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	<title>Videospielkultur.de &#187; News</title>
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	<description>Das Magazin für Videospielkultur</description>
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		<title>Wir mögen den guten Zweck</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 20:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreative Spiele sind, abgesehen von der Indie-Szene, schon fast eine echte Seltenheit geworden. Doch mit <i>Lost in Shadows</i> steht bei Publisher Hudson schon bald ein sehr ideenreiches Spiel auf dem Speiseplan. Hier spielt man in einer Schattenwelt, welche mit wunderbar kreativen Elementen aufwartet. Der Titel wird exklusiv für die Nintendo Wii erscheinen - doch auch Kinder ohne Konsole sollen etwas davon haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreative Spiele sind, abgesehen von der Indie-Szene, schon fast eine echte Seltenheit geworden. Doch mit <i>Lost in Shadows</i> steht bei Publisher Hudson schon bald ein sehr ideenreiches Spiel auf dem Speiseplan. Hier spielt man in einer Schattenwelt, welche mit wunderbar kreativen Elementen aufwartet. Der Titel wird exklusiv für die Nintendo Wii erscheinen &#8211; doch auch Kinder ohne Konsole sollen etwas davon haben.</strong></p>
<div id="attachment_8073" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Lost-in-Shadows.jpeg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Lost-in-Shadows-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8073" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Facebook-Aktion von Lost in Shadows</p></div>
<p>Wie das gehen soll? Ganz einfach: Publisher und Entwickler haben eine Aktion für die Wohltätigkeitsorganisation &#8220;Child&#8217;s Play&#8221; auf der Liste. Die Organisation hat ihre Wurzeln übrigens, wie es der Name schon vermuten lassen könnte, tatsächlich in der Spieleindustrie. Wer einen Facebook-Account hat, der kann die Sache unterstützen. Zwischen dem 30. August und dem 7. September werden die Mannen von Hudson für jedes &#8220;Gefällt mir&#8221; und jedes &#8220;I Like&#8221; 10 Cent an Child&#8217;s Play spenden.</p>
<p>Alles was man dafür tun muss, ist der <a href="http://www.facebook.com/lostinshadow" target="_blank">Facebook-Seite</a> des Spiels einen Besuch abstatten. Mit dieser Aktion soll ein Funken Licht in das Leben der Kinder gebracht werden &#8211; ein passendes Motto zum Spiel also, in welchem der Spieler dem Schatten eines Jungen folgt und einen mysteriösen Turm emporklettert und dabei zahlreiche Hürden und Rätsel überwinden muss.</p>
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		<title>Heimlich auf der Messe</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Name Jonathan Blow ist nicht unbedingt vielen Spielern ein Begriff. Doch wer ihn kennt, der verehrt ihn. Er ist nämlich der kreative Kopf hinter dem erfolgreichen Indie-Spiel <i>Braid</i>, welches im letzten Jahr überraschend zu einem kleinen Kulthit wurde. Jonathan war nun auch auf der Penny Arcade Expo gewesen - doch auf eine andere Art und Weise, als man zunächst glauben möchte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Name Jonathan Blow ist nicht unbedingt vielen Spielern ein Begriff. Doch wer ihn kennt, der verehrt ihn. Er ist nämlich der kreative Kopf hinter dem erfolgreichen Indie-Spiel <i>Braid</i>, welches im letzten Jahr überraschend zu einem kleinen Kulthit wurde. Jonathan war nun auch auf der Penny Arcade Expo gewesen &#8211; doch auf eine andere Art und Weise, als man zunächst glauben möchte.</strong></p>
<div id="attachment_8070" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/The-Witness.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/The-Witness-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8070" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: The Witness</p></div>
<p>Er war dort. Ohne große Ankündigung. Er hatte sich einen kleinen Stand gemietet und war nur den wenigsten Besuchern aufgefallen. Das berichtet er jetzt auf seinem <a href="http://the-witness.net/news/" target="_blank">Blog</a>. Natürlich war er nicht ohne Grund auf der Messe: Er wollte den Spielern sei neustes Werk präsentieren, an welchem er gerade mit einigen Freunden werkelt. Der Name des Spiels: <i>The Witness</i>. Der Inhalt? Nahezu unbekannt. Das Team hüllt sich in Schweigen. Lediglich einige Screenshots gibt es, welche im besten Falle einige Vermutungen zulassen würden.</p>
<p>Doch warum war er eigentlich so heimlich auf der PAX? Eine gute Frage, zumal nach einem Erfolg wie bei <i>Braid</i> wohl jeder mit einer sensationellen Ankündigung mitsamt viel Rauch und Wirbel gerechnet hätte. Doch der gute Jonathan Blow macht mal wieder alles anders: Er wollte das Spiel direkt zu den Spielern bringen und dafür sorgen, dass sie in Ruhe spielen konnten. Ganz ohne nervige Schlangen im Rücken.</p>
<p>Zwar bringt uns das nun keine neuen Erkenntnisse über <i>The Witness</i>, doch immerhin gibt es einige positive Worte: Blow sei überrascht gewesen, wie gut der Titel bei jenen ankam, die ihn ausprobiert haben. Er scheint also auf dem richtigen Weg zu sein und wir sind gespannt, was da auf uns zukommt!</p>
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		<title>Spielend glauben</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben aber wahr: Auch die Religionen machen vor Spielen nicht halt. Schon unzählige Male wurde der Glauben in Videospielen verwurstet. Mal gelungen, mal weniger gelungen. Sogar in verdammt vielen Spielen ist der Glaube ein Thema. Mal dient er als Gestaltungsmittel, mal als Hintergrund. Und in letzter Zeit auch immer wieder auch als Werbemittel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum zu glauben aber wahr: Auch die Religionen machen vor Spielen nicht halt. Schon unzählige Male wurde der Glauben in Videospielen verwurstet. Mal gelungen, mal weniger gelungen. Sogar in verdammt vielen Spielen ist der Glaube ein Thema. Mal dient er als Gestaltungsmittel, mal als Hintergrund. Und in letzter Zeit auch immer wieder auch als Werbemittel.</strong></p>
<div id="attachment_8065" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/The-Bilbe-Online.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/The-Bilbe-Online-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8065" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: The Bible Online</p></div>
<p>Religiöse Entwicklerstudios nehmen immer mehr zu &#8211; und jetzt hat ein Spiel das Licht der Welt erblickt, welches die Bibel, das Buch der Bücher für gläubige Christen darstellt, zum Hintergrund hat. Als historischen Hintergrund wohlgemerkt. Und es ist von überall spielbar, denn <i>The Bible Online</i> ist ein reines Browserspiel. Spieler sollen hier ihre eigenen Gruppierungen bilden und das Volk Gottes zum Wohlstand geleiten. Die Quests orientieren sich dabei an der Bibel. Zudem ist der Titel zeitlich in eben jener Epoche angesiedelt. Geht es nach den Entwicklern, so soll <i>The Bible Online</i> den christlichen Glauben spielend vermitteln. Interessierte haben jetzt die Möglichkeit, an der <a href="http://www.bibleonlinegame.com/">offenen Beta</a> teilzunehmen.</p>
<p>Wer jetzt denkt, das sei ein schlechter Scherz, der irrt übrigens. Spielend den Glauben zu vermitteln, das wurde schon oft versucht. In <i>Adam&#8217;s Venture</i> aus dem Hause Vertigo Games ist es zum Beispiel die Aufgabe des Spielers, den Garten Eden zu finden. Mit <i>Catechumen</i> erschien sogar einmal ein Egoshooter mit christlichem Hintergrund: Der Spieler schlüpfte in die Rolle eines Gläubigen und vernichtete Dämonen mit einem heiligen Schwert. Das Strategiespiel <i>Left Behind: Eternal Forces</i> löste sogar heftige Debatten aus: Hier konnten nur die Christen gewinnen. Moslems waren durchgehend böse Taliban. Die konnte man zwar auch spielen, aber nie gewinnen. Sogar ein Spiel finanziert durch islamistische Gruppen wurde einst verbreitet. Das Ziel: Hass zu schüren gegen das jüdische Volk. Namen nennen wir an dieser Stelle nicht.</p>
<p>Fakt ist: Die Weltreligionen haben die Branche schon längst für sich entdeckt. Das größte Problem, was sie zur Zeit noch haben, das hört auf den Namen Qualität. Denn spielerisch und technisch sind die meisten der Glaubensspiele eher unterdurchschnittlich und sie erregen in der Regel nur auf Grund ihres Inhaltes die Aufmerksamkeit der Massen.</p>
<p>Die Frage die sich aufdrängt: Ist dies eine positive oder eine negative Entwicklung? Politische Themen sind in Spielen schon immer ein heikles Thema. Allein die oftmals heldenhafte Darstellung der vereinigten Staaten löst bei vielen Spielern schon Krämpfe aus. Wie wird es dann erst werden, wenn Titel mit religiösem Hintergrund auch eine umfangreiche Nutzerbasis haben? Werden sie das überhaupt? Ist ein solcher Markt vorhanden? Angeblich schon. Der erwähnte Egoshooter <i>Catechumen</i> soll sich weltweit immerhin rund 80.000 Mal verkauft haben.</p>
<p>Kein Vergleich zu einem <i>God of War</i> oder <i>Dante&#8217;s Inferno</i>, welche ebenfalls auf religiöse Themen anspielen, jedoch auf eine gänzlich andere Art und Weise. Doch immerhin: Ein <i>Undying</i> verkaufte sich zu seiner Zeit nicht unbedingt viel besser.</p>
<p>Es bleibt abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt. Es bleibt auch abzuwarten, wann Spiele, die ausschließlich ein religiöses Ziel verfolgen, ja grundsätzlich darauf aufbauen und versuchen Gläubige zu gewinnen oder als Kunden zu bedienen und die Religion als Solche nicht nur zum Thema haben, bei der Qualität Sprünge machen werden.</p>
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		<title>Firefall angekündigt</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 18:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blizzard ist jedem Spieler ein bekannter Name, doch nur wenige wissen, wie viele Studios auf das Urgestein der Spielebranche eigentlich zurückzuführen sind. So viele Mitarbeiter sind in all den Jahren gekommen und gegangen - und haben später ihre eigenen Studios gegründet. Auch die Red 5 Studios sind aus einigen Mitarbeitern der Kultschmiede hervorgegangen. Und nun haben sie ihr erstes Projekt offiziell angekündigt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blizzard ist jedem Spieler ein bekannter Name, doch nur wenige wissen, wie viele Studios auf das Urgestein der Spielebranche eigentlich zurückzuführen sind. So viele Mitarbeiter sind in all den Jahren gekommen und gegangen &#8211; und haben später ihre eigenen Studios gegründet. Auch die Red 5 Studios sind aus einigen Mitarbeitern der Kultschmiede hervorgegangen. Und nun haben sie ihr erstes Projekt offiziell angekündigt.</strong></p>
<div id="attachment_8014" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Screenshot04.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-8014" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Screenshot04-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Firefall</p></div>
<p>Schon im Jahre 2005 wurde das Entwicklerstudio gegründet. Damals begannen die Arbeiten an einem umfangreichen Projekt. Dieses wurde allerdings erst 2006 bestätigt &#8211; doch weder wurden Namen, noch Details bekannt. Lediglich die Information, dass die mächtige Offset-Engine zum Einsatz kommen sollte, wurde gesagt. Und natürlich, dass es sich um ein Onlinespiel handeln solle.</p>
<p>Auf der Penny Arcade Expo wurde das Schweigen nun gebrochen und PC-Spieler dürfen sich freuen. Denn <em>Firefall</em>, so der Name des ersten Spiels aus dem Hause Red 5, wird zur Zeit exklusiv für den PC entwickelt. Es soll ein reinrassiger Multiplayer-Shooter werden. Es wird zwar auch eine Kampagne in einer offenen Spielwelt geben, doch ist auch diese auf den Mehrspielerabschnitt ausgelegt. Will heißen: Es sollen gleich hunderte Spieler zugleich die Geschichte erleben. Natürlich wird es aber auch genügend Spielmodi geben, welche den Kampf zwischen den Spielern unterstützen sollen.</p>
<p>Die wohl beste Nachricht: Wenn <em>Firefall</em> im Winter 2011 erscheint (Verschiebungen nicht mit eingerechnet), dann soll es völlig kostenlos veröffentlicht werden. Es wird, trotz der noch nicht näher genannten, jedoch sehr hoch geplanten Spielerzahl, keine monatlichen Gebühren kosten. Der Titel wird sich ausschließlich über Mikrotransaktionen finanzieren, wobei die Entwickler schon jetzt versprechen, dass man sich durch die zusätzlichen Items keine unfairen Vorteile erkaufen wird können. Sprich: Mächtigere Waffen wird es nicht geben, schließlich soll das Gameplay nicht gefährdet werden und die Skills der Kombatanten im Vordergrund stehen.</p>

<a href='http://www.videospielkultur.de/news/firefall-angekundigt/attachment/residentialview01_concept/' title='Firefall'><img width="150" height="150" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/ResidentialView01_concept-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Konzeptgrafik: Firefall" title="Firefall" /></a>
<a href='http://www.videospielkultur.de/news/firefall-angekundigt/attachment/screenshot01/' title='Firefall'><img width="150" height="150" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Screenshot01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Screenshot: Firefall" title="Firefall" /></a>
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<a href='http://www.videospielkultur.de/news/firefall-angekundigt/attachment/smokestacks_-concept/' title='Firefall'><img width="150" height="150" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/SmokeStacks_-Concept-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Konzeptgrafik: Firefall" title="Firefall" /></a>
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		<title>Ein Witz wird wahr!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach du liebe Güte! Es begann vor weit mehr als zehn Jahren. Es verkam zu einem Witz. Einem Dauerbrenner. Einer Legende. Einer Lachnummer. Doch es soll ein Ende haben. Selbst nach der Pleite der Entwickler, nach rechtlichen Schritten und viel Trara. Es hat ein Ende und das Ende ist nah! <i>Duke Nukem</i> kehrt zurück. Eine Legende, ein Witz, ein Traum wird wahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ach du liebe Güte! Es begann vor weit mehr als zehn Jahren. Es verkam zu einem Witz. Einem Dauerbrenner. Einer Legende. Einer Lachnummer. Doch es soll ein Ende haben. Selbst nach der Pleite der Entwickler, nach rechtlichen Schritten und viel Trara. Es hat ein Ende und das Ende ist nah! <i>Duke Nukem</i> kehrt zurück. Eine Legende, ein Witz, ein Traum wird wahr.</strong></p>
<div id="attachment_8007" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Duke-Nukem-Forever.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Duke-Nukem-Forever-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8007" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Enthüllung von Duke Nukem Forever</p></div>
<p>Und es ist kein schlechter Scherz. Es ist die Wahrheit. Dieses Mal können wir endlich bestätigen: <i>Duke Nukem Forever</i> wird kommen &#8211; und es ist verdammt nah. Schweine können endlich fliegen. Der Weltfrieden ist nah. Es gibt keine Atomwaffen mehr und der Hunger ist gestillt. Der Herzog kehrt zurück!</p>
<p>Doch wie das? Warum? Waren die Entwickler nicht vor der Pleite? Verklagte der Publisher das Unternehmen nicht sogar? Ja. All das ist wahr. Und auf der Penny Arcade Expo wurde das Spiel nun einmal mehr enthüllt. Das neue Entwicklerstudio hört auf den Namen Gearbox und wurde durch Spiele wie <i>Borderlands</i> bekannt. Neues Material wird noch in dieser Nacht erwartet.</p>
<p>Erscheinen soll der Duke übrigens bereits im nächsten Jahr. Für den PC. Und für die Xbox 360. Und für die Playstation 3. Und dieses Mal, glaubt uns, ist es wahr. Das Warten nähert sich dem Ende.</p>
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		<title>Eine Welle der Entlassungen?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einst, da stand die Firma für hochwertige Filme. Dann jedoch schlich sich der Durchschnitt und der Technikwahn ein, die Kreativität ging verloren. Doch der Spielemarkt war eine willkommene Alternative. Steht nun auch dieser Zweig von Lucas Arts vor dem Aus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einst, da stand die Firma für hochwertige Filme. Dann jedoch schlich sich der Durchschnitt und der Technikwahn ein, die Kreativität ging verloren. Doch der Spielemarkt war eine willkommene Alternative. Steht nun auch dieser Zweig von Lucas Arts vor dem Aus?</strong></p>
<p>Wenn man den Kollegen von <a href="http://kotaku.com/5627266/rumor-job-cuts-at-lucasarts?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+kotaku/full+(Kotaku)" target="new">Kotaku</A> Glauben schenken darf, steht bei der Firma jetzt eine Massenentlassung an, die es so nur selten zuvor gegeben hat. Wie die Kollegen berichten, sollen nun 30% der Mitarbeiter ihren Posten geräumt haben. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, doch unwahrscheinlich ist die Geschichte nicht.</p>
<p>Erstens sind die Kollegen recht vertrauenswürdig. Zweitens gab es schon vor einigen Tagen erste Gerüchte um massive Kürzungen. Ein <i>Star Wars: The Force Unleashed III</i> soll bereits eingestampft worden sein. Mitarbeiter berichteten von katastrophalen Zuständen und der puren Angst. Viele sprachen auch von fehlender Motivation. </p>
<p>Die Finger zeigen dabei auf eine Person: Paul Meegan, den neuen Chef der Spieleabteilung. Er soll für die Kürzungen, den Druck und somit auch die Angst verantwortlich sein. Wir sind gespannt, wann und ob die offizielle Bestätigung über die Entlassungen eintrifft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dänemark mag keine Energie</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir in Deutschland müssen uns ja viel gefallen lassen, wenn es um Videospiele geht. Blut und Gewalt sind in unseren Gefilden nicht gern gesehen. Da landen viele Titel auf dem Index, die in anderen Ländern gern gespielt werden. In Australien sieht es ähnlich aus. Und in den USA ist Sex so eine Sache. Doch die Dänen haben ganz andere Probleme!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir in Deutschland müssen uns ja viel gefallen lassen, wenn es um Videospiele geht. Blut und Gewalt sind in unseren Gefilden nicht gern gesehen. Da landen viele Titel auf dem Index, die in anderen Ländern gern gespielt werden. In Australien sieht es ähnlich aus. Und in den USA ist Sex so eine Sache. Doch die Dänen haben ganz andere Probleme!</strong></p>
<div id="attachment_7953" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/08/EA-Sports-MMA.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/08/EA-Sports-MMA-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-7953" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Energy-Drinks für die Dänen!</p></div>
<p>Dort ist es nämlich per Gesetz verboten, Energy-Drinks zu bewerben. Der Gesundheit zu Liebe. Denn die Drinks, welche für einen kurzen Energieschub immer wieder zu habe sind, sind auf der anderen Seite ja nicht immer so richtig gesund. Dieses Verbot sorgt jetzt für seltsame Auswüchse.</p>
<p>Publisher Electronic Arts schraubt nämlich dieser Tage an einem Prügelspiel auf Basis der MMA-Lizenz. <i>EA Sports MMA</i>, so der klangvolle Name des optisch und spielerisch bisher durchaus ansprechenden Titels. Das Problem ist nur, dass im Titel selbst auch Energy-Drinks in der Bandenwerbung auftauchen. Doch für Dänemark möchte der Softwaregigant keine angepasste Version auf den Markt bringen. Das bestätigte der Konzern jetzt gegenüber den Kollegen von <a href="http://www.computerandvideogames.com/article.php?id=262083?cid=OTC-RSS&amp;attr=CVG-General-RSS" target="cvg">CVG</a>.</p>
<p>Die Folge: <i>EA Sports MMA</i> wird in Dänemark nicht erscheinen. Damit ist die Gesundheit der Dänen gesichert und wir Deutschen dürfen auch mal hämisch lächeln.</p>
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		<title>Robotronischer Geschlechtsverkehr</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fallout]]></category>
		<category><![CDATA[Fallout: New Vegas]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben Computer- und Videospielen ist natürlich Sex die schönste Nebensache der Welt. Und selbst das Klischee, dass viele Spieler Nerds und Kellerkinder sind, ist längst Geschichte. Fakt ist: Auch Spieler haben oft weiblichen Anhang und es gibt sogar Zockerweibchen. Doch <i>Fallout: New Vegas</i> wird für alle Singles doch noch etwas mehr bieten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neben Computer- und Videospielen ist natürlich Sex die schönste Nebensache der Welt. Und selbst das Klischee, dass viele Spieler Nerds und Kellerkinder sind, ist längst Geschichte. Fakt ist: Auch Spieler haben oft weiblichen Anhang und es gibt sogar Zockerweibchen. Doch <i>Fallout: New Vegas</i> wird für alle Singles doch noch etwas mehr bieten.</strong></p>
<div id="attachment_7946" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/08/Pipboy.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/08/Pipboy-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-7946" /></a><p class="wp-caption-text">Der gute alte Pipboy!</p></div>
<p>Es ist Sonntag. Und da berichten wir gerne auch einmal über die etwas absurderen Dinge der Szene. Und am heutigen Tage haben wir eine ganz besonders lustige Geschichte gefunden. Bekannt geworden ist sie durch die ESRB, das US-Amerikanische Gegenstück zur USK. Dort wurde nun nämlich <i>Fallout: New Vegas</i> mit einem &#8220;M&#8221; (Steht für &#8220;Mature&#8221;) ausgezeichnet. Doch der Grund dafür ist nicht die Gewalt. Vielmehr sind es die körperlichen Vergnügen, welche dem Spiel die hohe Freigabe eingebrockt haben.</p>
<p>In der <a href="http://www.esrb.org/ratings/synopsis.jsp?Certificate=29721&amp;searchkeyword=" target="on">Beschreibung</a> der ESRB steht es geschrieben: Es wird möglich sein Bordelle zu besuchen. Allein das ist natürlich kein Grund, eine eigene Meldung dafür zu verfassen. Schließlich ist das auch in anderen Titeln möglich. Schon vor Jahren (Erinnert sich noch jemand an <i>Das Schwarze Auge: Schatten über Riva</i>?) gab es solche netten Dreingaben.</p>
<p>Das Besondere an den Bordellen in <i>New Vegas</i> ist der Umstand, dass man nicht nur mit Menschen Geschlechtsverkehr haben kann. Auch mechanische Prostituierte, sprich Roboter wird es geben. Und das ist in der Tat etwas Neues. Auf der anderen Seite kann man es aber verstehen: Womöglich gibt es nach dem Atomkrieg nicht mehr allzu viele wunderschöne Frauen oder Männer. Da ist wohl jede Alternative willkommen.</p>
<p>Hier noch einige Zitate zu dem Thema aus dem Spiel:</p>
<li>&#8220;Nice charlies, too! Give them a shake for the Ben-man, will ya?&#8221;</li>
<li>&#8220;Fisto reporting for duty . . . Please assume the position.&#8221;</li>
<li>&#8220;I suppose I should test you out . . . Servos active!&#8221;</li>
<li>&#8220;Something wrong with someone if they got to fuck a machine.&#8221;</li>
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		<title>Acclaim ist Geschichte</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Acclaim]]></category>
		<category><![CDATA[geschlossen]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher, da gab es noch einige große Firmen, die in der heutigen Zeit kaum noch Beachtung finden. Eine dieser Firmen hörte auf den Namen Acclaim, doch schon seit geraumer Zeit ist der einstige Gigant nur noch ein Schatten seiner selbst gewesen. Und jetzt wurden auch noch die letzten Lichter ausgeknipst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Früher, da gab es noch einige große Firmen, die in der heutigen Zeit kaum noch Beachtung finden. Eine dieser Firmen hörte auf den Namen Acclaim, doch schon seit geraumer Zeit ist der einstige Gigant nur noch ein Schatten seiner selbst gewesen. Und jetzt wurden auch noch die letzten Lichter ausgeknipst.</strong></p>
<div id="attachment_7942" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/08/Acclaim-Logo.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/08/Acclaim-Logo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-7942" /></a><p class="wp-caption-text">Logo: Acclaim</p></div>
<p>Früher, da gingen Titel wie <i>Turok</i> auf die Kappe des Publishers, doch dann kamen schlechte Zeiten für das Unternehmen und ein ausgeklügeltes Runterwirtschaften der Firma gab dem Konzern dann quasi auch noch den Rest. Zuletzt vertrieb man zu großen Teilen kostenlose Onlinespiele wie <i>Chronicles of Spellborn</I>. Doch auch das mit wenig Erfolg. Vor einigen Monaten erst wurde Acclaim dann von Playdom aufgekauft.</p>
<p>Doch scheinbar ergaben sich auch dadurch keine Besserungen. Bereits vor sechs Jahren verschwand die Marke schon einmal vom Markt, einer Pleite sei Dank. Nun aber scheint es endgültig, auch nach der Auferstehung, um den Namen geschehen. Ruhe in Frieden Acclaim. Wir werden dich in guter Erinnerung behalten. Zumindest deine frühen Jahre.</p>
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		<title>Gegeneinander ist nicht drin</title>
		<link>http://www.videospielkultur.de/news/gegeneinander-ist-nicht-drin/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 11:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrspielermodus]]></category>
		<category><![CDATA[Portal 2]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
		<category><![CDATA[Valve]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Gamescom warfen auch wir einen Blick auf neues Material zu <i>Portal 2</i>, den Nachfolger des erfolgreichen Knobelspiels. Das gezeigte Material konnte uns auch überzeugen, doch wirklich freuen taten wir uns erst, als wir hörten, dass es auch einen kooperativen Mehrspielermodus mit sich bringen wird. Doch warum darf man eigentlich nicht gegeneinander spielen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Gamescom warfen auch wir einen Blick auf neues Material zu <i>Portal 2</i>, den Nachfolger des erfolgreichen Knobelspiels. Das gezeigte Material konnte uns auch überzeugen, doch wirklich freuen taten wir uns erst, als wir hörten, dass es auch einen kooperativen Mehrspielermodus mit sich bringen wird. Doch warum darf man eigentlich nicht gegeneinander spielen?</strong></p>
<div id="attachment_7017" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/06/portal2top.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/06/portal2top-150x150.jpg" alt="Ein Potal aus Portal 2" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-7017" /></a><p class="wp-caption-text">Artwork: Portal 2</p></div>
<p>Eine berechtigte Frage. Und die wurde nun auch Entwickler Valve gestellt. Es gab dazu dann auch eine passende und sogar recht informative Antwort. Es wurde tatsächlich mal versucht, einen Mehrspielermodus in den Titel zu integrieren, welcher die Spieler gegeneinander antreten ließ. Doch die Idee wurde ganz schnell wieder verworfen. Nach einigen weniger erfolgreichen Tests wohlgemerkt.</p>
<p>Das gab das Team jetzt gegenüber den Kollegen von <a href="http://www.1up.com/news/valve-cut-portal-2-competitive">1UP</a> bekannt. Das Problem war, dass es zwar für einigen Sekunden durchaus spaßig war, Portale unter andere Spieler zu werfen, doch schon nach kurzer Zeit war klar, dass das Ganze in ein heilloses Chaos ausartete. Der Spaß ging flöten, die Herausforderung war nicht gegeben. Es waren keinerlei Fähigkeiten gefragt, sondern nur noch pures Glück &#8211; und das wollte man den Spielern nicht zumuten.</p>
<p>Eine gute Begründung, welche auch Sinn macht. So etwas nennt man löblichen Community Support. Hier werden Entscheidungen noch begründet.</p>
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