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	<title>Videospielkultur.de &#187; Dante&#8217;s Inferno</title>
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	<description>Das Magazin für Videospielkultur</description>
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		<title>Visceral Games wachsen weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt keine großen Studios mehr? Wer das behauptet, der liegt leider so ziemlich falsch. In den letzten Jahren sind einigen Studios entstanden, welche in Zukunft für die wirklichen Großproduktionen verantwortlich sein werden. Eines dieser Studios hört auf den Namen <i>Visceral Games</i> und es schuf mit <i>Dead Space</i> eines der blutigsten und besten Horrorspiele der letzten Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt keine großen Studios mehr? Wer das behauptet, der liegt leider so ziemlich falsch. In den letzten Jahren sind einigen Studios entstanden, welche in Zukunft für die wirklichen Großproduktionen verantwortlich sein werden. Eines dieser Studios hört auf den Namen <i>Visceral Games</i> und es schuf mit <i>Dead Space</i> eines der blutigsten und besten Horrorspiele der letzten Jahre.</strong></p>
<div id="attachment_8463" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/10/Visceral-GAms.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/10/Visceral-GAms-150x150.jpg" alt="" title="Visceral Games" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8463" /></a><p class="wp-caption-text">Logo: Visceral Games</p></div>
<p>Gut, zugegeben: <i>Dante&#8217;s Inferno</i> war spielerisch dann vielleicht nicht ganz so gelungen, doch war allein die Geschichte eine mutige Idee. Ob es wie bei <i>Dead Space</i> für einen Nachfolger reichen wird, das muss sich erst noch zeigen. Aber Eines, das ist jetzt auf jeden Fall klar: Die Schmiede wird so schnell nicht von der Bildfläche verschwinden.</p>
<p>In einem Interview mit den Kollegen von <a href=http://www.gamasutra.com/view/news/30961/Interview_Earl_Reveals_EAs_Expansion_Of_Visceral_Label.php? target=oo>Gamasutra</a> sprach jetzt Nick Earl von Electronic Arts über das Studio und bescheinigte der Marke Visceral eine positive Zukunft: Mittlerweile besteht das Studio nicht mehr nur aus einem Studio. Satte fünf Entwicklerstudios dürfen sich mit dem Namen Visceral Games schmücken. Und ein Jedes arbeitet an einem Spiel. Das bedeutet im Klartext, dass es mindestens drei neue Marken gibt, welche noch nicht enthüllt wurden. Denn <i>Dead Space</i> und <i>Dante&#8217;s Inferno</i> muss man ja abziehen. Bekannt ist bisher lediglich, dass eines der Studios an einem <i>Jack the Ripper</i>-Titel schraubt. Was die anderen Projekte wohl sein mögen?</p>
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		<title>Ein Job für Dante</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dante's Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[EA]]></category>
		<category><![CDATA[Visceral Games]]></category>

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		<description><![CDATA[Hand aufs Herz: Ist man ehrlich, so muss man zugeben, dass man den Namen Visceral Games bis vor einige Zeit nicht kannte. Man hätte den Mannen vermutlich auch kein allzu großes Projekt zugetraut. Doch Electronic Arts setze viel Vertrauen in das Studio. Zum Dank bekam es mit <i>Dead Space</i> und <i>Dante's Inferno</i> zwei spielerisch gute und zudem auch überaus erfolgreiche Spiele spendiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hand aufs Herz: Ist man ehrlich, so muss man zugeben, dass man den Namen Visceral Games bis vor einige Zeit nicht kannte. Man hätte den Mannen vermutlich auch kein allzu großes Projekt zugetraut. Doch Electronic Arts setze viel Vertrauen in das Studio. Zum Dank bekam es mit <em>Dead Space</em> und <em>Dante&#8217;s Inferno</em> zwei spielerisch gute und zudem auch überaus erfolgreiche Spiele spendiert.</strong></p>
<div id="attachment_7223" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/06/DanteInferno_Game.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-7223 " src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/06/DanteInferno_Game-150x150.jpg" alt="Dante's Inferno" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die göttliche Komödie</p></div>
<p><em>Dead Space</em> war sogar so erfolgreich, dass es einen Nachfolger bekommen soll. Und der zweite Teil kommt gut voran, soll noch blutiger und einen Tick actionlastiger werden. Trotzdem soll auch der zweite Horrorshooter den Spielern ordentlich Angst einflößen und so manch fiesen Schockmoment beinhalten. Aber was ist aus der göttlichen Komödie geworden?</p>
<p>Es scheint, als stehe uns auch hier ein zweite Teil bevor. Publisher Electronic Arts hat für Visceral Games jetzt eine Stellenausschreibung veröffentlicht, welche auf ein <em>Dante&#8217;s Inferno 2</em> hoffen lässt. Gesucht wird ein Lead Level Designer für einen Nachfolger einer großen Marke. Natürlich ist es denkbar, dass Visceral eine andere Serie fortsetzen sollte, doch macht es fast mehr Sinn auf eine Fortführung von Dante zu tippen. Denn bisher war das Studio für Neuschöpfungen und im Falle eines Erfolges, deren Weiterführung gedacht gewesen. Auch die Plattformangaben würden zum Höllenspiel passen. Das unbekannte Projekt soll für die Playstation 3 und die Xbox 360 erscheinen.</p>
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		<title>Testbericht: Dante&#8217;s Inferno</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dante's Inferno]]></category>

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		<description><![CDATA[„Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer, Durch mich geht man hinein zum ewigen Schmerze, Durch mich geht man zu dem verlornen Volke.“ Diese einladenden Worte aus Dantes „Göttlicher Komödie“ spiegeln am besten wieder, welche Unangenehmlichkeiten euch hinter den Toren der Hölle erwarten. Doch wie gemütlich ist es im Fegefeuer dieses<em> God of War</em>-Klons wirklich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer, Durch mich geht man hinein zum ewigen Schmerze, Durch mich geht man zu dem verlornen Volke.“ Diese einladenden Worte aus Dantes „Göttlicher Komödie“ spiegeln am besten wieder, welche Unangenehmlichkeiten euch hinter den Toren der Hölle erwarten. Doch wie gemütlich ist es im Fegefeuer dieses<em> God of War</em>-Klons wirklich?</strong></p>
<div id="attachment_5819" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/03/Dantes-Inferno_01.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-5819" title="Dantes Inferno" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/03/Dantes-Inferno_01-150x150.jpg" alt="Die Bosskämpfe sind imposant inszeniert" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bosskämpfe sind imposant inszeniert</p></div>
<p>Ob sich Dante Alighieri hätte träumen lassen, dass er eines Tages der Held in einem Videospiel werden würde, das dazu auch noch auf einem seiner eigenen Werke basiert? Die <em>Dead Space</em>-Macher von Visceral Games nahmen sich für <em>Dante’s Inferno</em> den ersten Teil seiner „Göttlichen Komödie“ zur Brust und ließen ihrer Fantasie freien Lauf. Herausgekommen ist ein Sense-schwingender Dante, der sich auf der Suche nach seiner Geliebten Beatrice durch die neun Kreise der Hölle kämpft – und dabei stets seinem offensichtlichen Vorbild Kratos aus <em>God of War</em> nacheifert.</p>
<p>In <em>Dante’s Inferno</em> ist der namensgebende Held ein Kreuzritter, der nach der blutigen Schlacht um Jerusalem nach Italien zurückkehrt, um die schrecklichen Erlebnisse im „gelobten Land“ hinter sich zu lassen und eine friedvolle Zeit mit seiner Geliebten Beatrice zu verbringen. Als er zu seinem Haus zurückkehrt muss er jedoch feststellen, dass höllische Kreaturen Beatrice ermordet und geschändet haben. Zu allem Überfluss hat Luzifer auch noch die Seele der Schönheit in die Unterwelt entführt. Dante macht sich auf, seine Angebetete aus den neun Kreisen der Hölle zu befreien.</p>
<div id="attachment_5820" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/03/Dantes-Inferno_02.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-5820" title="Dantes Inferno" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/03/Dantes-Inferno_02-150x150.jpg" alt="Die Darstellung der Hölle ist sehr kreativ und gelungen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Darstellung der Hölle ist sehr kreativ und gelungen</p></div>
<p>Hier beginnt eine Achterbahnfahrt durch die blühende Fantasie der Entwickler, die den Umschreibungen der Hölle aus Dantes Meisterwerk auf ihre Weise Leben eingehaucht haben. Die Hölle wirkt, als sei sie in Themenparks unterteilt, und jede Todsünde bekommt ihren eigenen Bereich: Im Abschnitt „Völlerei“ etwa tropft Fett von den Wänden, „Wollust“ hetzt feminine, grotesk deformierte Monster auf Dante, die ihn mit Fangarmen aus der Genitalgegend angreifen. Die Endgegnerin schickt gar ungetaufte Babys mit Klingenarmen aus ihren Brustwarzen auf den Helden. Es scheint, als haben die Entwickler jeder kranken Fantasie freien Lauf gelassen und so ein morbides Meisterwerk geschaffen. Mit Staunen läuft man durch die unterschiedlichen Bereiche der Hölle und freut sich mit Grinsen und Kopfschütteln über jeden neuen Gegner.</p>
<p>Leider kann das Gameplay mit dem fantasievollen Rest nicht mithalten: Zwar hat man sich teilweise dreist beim hervorragenden <em>God of War</em> bedient, allerdings wirkt <em>Dante’s Inferno</em> im Gegensatz zum Ausflug ins antike Griechenland eher repetitiv und frustrierend. Dante metzelt sich mit seiner knochigen Sense – die er zuvor dem Tod höchstpersönlich im Zweikampf entrissen hat – durch nie endende Gegnerhorden. Diese sind zwar zu Beginn aufgrund ihres ausgefallenen Designs recht unterhaltsam, allerdings ziehen sich einige Gegnertypen durch das gesamte Spiel und werden irgendwann einfach lästig. Immer neue, magische Barrieren, die sich erst öffnen, wenn alle Gegner besiegt sind, dazu aus dem Boden spawnende Gegnerhorden, die kein Ende zu nehmen scheinen: <em>Dante‘s Inferno</em> baut keine Motivation durch intelligentes Gamedesign aus Herausforderung und Belohnung auf, sondern frustriert durch stumpfe Gegnermassen und spärlich verteilte Lebensenergie. Trial and Error-Passagen sowie teils schlicht unfaire Fallen und Kämpfe dämpfen den Spielspaß zusätzlich.</p>
<div id="attachment_5821" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/03/Dantes-Inferno_03.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-5821" title="Dantes Inferno" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/03/Dantes-Inferno_03-150x150.jpg" alt="Manche Gegner könnt ihr auch für eure Zwecke benutzen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Manche Gegner könnt ihr auch für eure Zwecke benutzen</p></div>
<p>Dazu wirken die Kämpfe gegen die höllischen Horden wie Platzhalter zwischen den Bosskämpfen: Diese sind recht imposant inszeniert und runden die einzelnen Abschnitte der Hölle thematisch gelungen ab. Hier haben sich die Entwickler deutlich mehr Mühe beim Design gegeben und platzieren die Bosse so als zentrales Spielelement, sozusagen als beeindruckende Hürden auf dem Weg zu Luzifer. Wie in den normalen Kämpfen findet man auch hier eine Mischung aus Button Smashing und Quicktime-Events. Leider fehlt es auch hier etwas an Abwechslung: Hat man einmal die Taktik für den Endgegner herausgefunden, ist der Kampf nur noch ein recht langes Geduldsspiel. Generell variieren die Quicktime-Events nicht wie bei <em>God of War</em>, die Tastenkombinationen sind stattdessen stets gleich und können so nach kurzer Spieldauer blind heruntergebetet werden.</p>
<p>Im Zentrum von <em>Dante’s Inferno </em>steht die immer wiederkehrende Entscheidung zwischen Bestrafung und Erlösung: Dante kann den christlichen Weg einschlagen und positive Energie sammeln, indem er Gegner erlöst und in den Himmel entlässt, oder er lässt seinen Rachegelüsten freien Lauf und sammelt so dunkle Energie. Je nachdem, welchen Weg ihr einschlagt, bekommt ihr nach und nach Zugriff auf neue Fertigkeiten und Kombos. Während die dunklen Kräfte vor allem Schaden verursachen, stärken euch die heiligen Attribute oder schwächen die Gegner. Jedem Gegner könnt ihr so die gewünschte Form von Energie entreißen, allerdings werden durch diese wenige Sekunden langen Finishing Moves die teils sehr langen Kämpfe noch zusätzlich gebremst, weshalb es euch frei steht, Energie zu ernten oder einfach ungebremst durch die Gegnerhorden zu pflügen.</p>
<div id="attachment_5822" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/03/Dantes-Inferno_04.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-5822" title="Dantes Inferno" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/03/Dantes-Inferno_04-150x150.jpg" alt="Dante ist leider ein ziemlich charakterloser Hauptdarsteller" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Dante ist leider ein ziemlich charakterloser Hauptdarsteller</p></div>
<p>Zusätzlich warten versteckte Reliquien darauf, von euch gefunden zu werden: Diese verstärken zusätzlich die Fähigkeiten Dantes, sei es durch erhöhten Waffenschaden, gesteigerte Resistenz gegen Feuer oder ähnliches. Nett: habt ihr den Titel durchgespielt, dürft ihr mit all euren erspielten Fähigkeiten und Reliquien von vorne beginnen. Das ist wesentlich spannender, als sich mit den freispielbaren Herausforderungen zu befassen: hier dürft ihr in abgesteckten Arenen eine Gegnerhorde nach der andern zurück in die Hölle schicken, bis ihr selbst das Zeitliche segnet und vielleicht einen neuen Highscore aufstellt.</p>
<p>Das düstere Bild der Hölle, welches bei Visceral Games entstanden ist, zaubert eine hervorragende Atmosphäre auf den Bildschirm. Man merkt, dass die talentierten Art Designer nach <em>Dead Space </em>nichts von ihrer Kreativität verloren haben. In Sachen Präsentation braucht sich <em>Dante’s Inferno</em> nicht vor seinem Vorbild zu verstecken: Grafik, Design und dramatische Kamerafahrten gepaart mit imposant inszenierten Bosskämpfen versprühen den gleichen Bombast, der bereits den <em>God of War</em> groß gemacht hat. Der orchestrale, wuchtige Soundtrack unterstreicht das Gesamtbild.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Man sieht <em>Dante’s Inferno</em> sein Potenzial zweifelsohne an. Das Setting ist spannend und kreativ umgesetzt, die Präsentation ist hervorragend und verleiht dem Spiel eine gelungene, düstere Atmosphäre. Leider wurde beim Gamedesign weniger Aufwand betrieben, spielerisch wirkt <em>Dante’s Inferno</em> bis auf wenige Höhepunkte ideenlos und frustrierend. Auch die vorhersehbare Story ohne große Überraschungen und Dante als austauschbarer, charakterloser Hau-Drauf-Held lassen <em>Dante’s Inferno </em>schnell im Mittelmaß versinken. Dennoch ist der Trip in die Hölle schon aufgrund des kreativen Szenarios zumindest sehenswert und dürfte allen Fans von Action-Adventures das Warten auf <em>God of War 3</em> etwas verkürzen<em>. Simon Weiß</em></p>
<p align="center"><strong>Wertung: 7/10</strong></p>
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		<title>Koop-Modus für Dante&#8217;s Inferno wird nachgeliefert</title>
		<link>http://www.videospielkultur.de/news/koop-modus-fur-dantes-inferno-wird-nachgeliefert/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 21:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dante's Inferno]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein lachendes und ein weinendes Auge: Wie EA jetzt bekanntgab, ist der erste DLC für <em>Dante's Inferno</em> bereits in Arbeit. Fans dürfen sich dann sogar über einen neuen Koop-Modus freuen - der allerdings mit signifikanten EInschränkungen daherkommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein lachendes und ein weinendes Auge: Wie EA jetzt bekanntgab, ist der erste DLC für <em>Dante&#8217;s Inferno</em> bereits in Arbeit. Fans dürfen sich dann sogar über einen neuen Koop-Modus freuen &#8211; der allerdings mit signifikanten Einschränkungen daherkommt.</strong></p>
<p>Zwar wird man zusammen mit einem Freund gegen die höllischen Kreaturen des Action-Adventures antreten dürfen, leider stellen die Entwickler hierfür spezielle Koop-Missionen zur Verfügung. Es wird also nicht möglich sein, die Story der Kampagne gemeinsam zu bestreiten. Passend zu diesen Missionen wird auch ein Editor mitgeliefert, mit dessen Hilfe sich entsprechende Level für den Koop-Einsatz entwerfen lassen.</p>
<p>Der DLC soll im April 2010 erscheinen, ob dieser kostenlos sein wird oder Eure Kreditkarte zum Glühen bringt steht bislang noch nicht fest.</p>
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