<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Videospielkultur.de &#187; Nintendo DS</title>
	<atom:link href="http://www.videospielkultur.de/tag/nintendo-ds/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.videospielkultur.de</link>
	<description>Das Magazin für Videospielkultur</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Jan 2012 18:11:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Testbericht: Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!</title>
		<link>http://www.videospielkultur.de/testberichte/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland/</link>
		<comments>http://www.videospielkultur.de/testberichte/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 08:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruhr im Miniland]]></category>
		<category><![CDATA[Mario vs. Donkey Kong]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo DS]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.videospielkultur.de/?p=9389</guid>
		<description><![CDATA[Lange ist es her, dass Super Mario in dem Klassiker <em>Donkey Kong</em> das Licht der Videospielwelt erblickte. Nach einigen erfolgreichen Adaptionen des Originals in der jüngsten Vergangenheit veröffentlicht Nintendo nun mit <em>Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!</em> ein weiteres Abenteuer, das sich an besagtem Urgestein der Videospielgeschichte orientiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange ist es her, dass Super Mario in dem Klassiker <em>Donkey Kong</em> das Licht der Videospielwelt erblickte. Nach einigen erfolgreichen Adaptionen des Originals in der jüngsten Vergangenheit veröffentlicht Nintendo nun mit <em>Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!</em> ein weiteres Abenteuer, das sich an besagtem Urgestein der Videospielgeschichte orientiert.</strong></p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9377 alignright" title="Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-2-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ganz wie im Original aus den Achtzigern ist es auch im aktuellen Vertreter für den Nintendo DS eure Aufgabe, eine virtuelle Schönheit aus den Klauen von Donkey Kong zu befreien. Diesmal läuft die Befreiung allerdings nicht auf ein Jump&#8217;n'Run hinaus, sondern auf eine Mischung aus Geschicklichkeitsspiel und Echtzeit-Puzzlespaß, der seine Premiere bereits auf dem Gameboy Advance in dem Titel <em>Mario vs. Donkey Kong</em> feierte. Nach dem Nachfolger <em>Marsch der Mini-Marios</em>, der die Serie erstmals auf den Nintendo DS brachte, ist <em>Aufruhr im Miniland!</em> damit der dritte Teil der Serie, der auf diesen innovativen Genre-Mix setzt. Mario macht sich nämlich nicht persönlich auf die Jagd nach Donkey Kong, der sich in einen Freizeitpark davon gestohlen hat, sondern schickt viel mehr kleine mechanische Ebenbilder, sogenannte Mini-Marios in die Verfolgung. Die Roboter, denen jedwede Intelligenz abgeht, laufen bei ihrer Aktivierung blindlings drauf los und müssen von euch ins Ziel gelenkt werden, um Donkey Kong ins nächste Level zu folgen.</p>
<p>So simpel das Spielprinzip klingt, so viel Witz und Variantenreichtum bietet es auf den zweiten Blick. Denn da die Mini-Marios sich genauso wie Lemminge verhalten, ähnelt <em>Aufruhr im Miniland!</em> an vielen Stellen dem legendären Videospiel, das von den wohl populärsten Selbstmördern des Tierreiches handelt. Während dort jedoch auf die Spielfiguren selbst eingewirkt werden konnte, um das Ende eines Levels zu erreichen, steht bei Nintendos aktuellem Titel die Interaktion mit der Umwelt im Mittelpunkt.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-8.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9383 alignleft" title="Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-8-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sowohl bevor die Spielfiguren gestartet sind, als auch während sie sich bewegen, könnt ihr die Level so umgestalten, dass die Mini-Marios sicher ins Ziel finden. Grundlage für den Level-Umbau sind Stützstreben, die von fest vorgegebenen Punkten aus zu Brücken, Rampen oder Barrieren aufgespannt werden können. Erschwert wird dies durch die Tatsache, dass die Zahl der Streben begrenzt ist, wobei die konkrete Anzahl vom jeweiligen Level abhängt. Die Beschränkung erfordert es teilweise, Streben während des Spielens abzureißen und an neuer Stelle wieder aufzuspannen. Steht beispielsweise nur eine Strebe zur Überquerung von zwei Abgründen zur Verfügung, gilt es zunächst eine Brücke über den ersten Abgrund zu bauen, die nach dem Passieren aller Mini-Marios wieder abgerissen werden muss, um eine zweite Brücke zu bauen. Anhand dieses Beispiels lässt sich gut erkennen, dass <em>Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!</em> kein statisches Puzzle-Spiel ist, sondern durch die Echtzeit-Komponente einen relativ dynamischen, teilweise auch hektischen Spielfluss hat. Letzter entsteht unter anderem dadurch, dass neben einem allgemeinen Zeitlimit auch nicht zuviel Zeit zwischen dem Eintreffen zweier Mini-Marios im Ziel vergehen darf. Das stückweise Manövrieren einzelner Spielfiguren durch die Level ist also nicht möglich, so dass ihr stets alle Mini-Marios im Blick behalten müsst.</p>
<p>Im Laufe des Spiels, genauer gesagt mit jeder neuen Attraktion des Freizeitparks, die ihr betretet, werden eure Interaktionsmöglichkeiten durch ein zusätzliches Spiel-Element erweitert. Hierzu zählen die für Mario obligatorischen Röhren ebenso wie Fließbänder oder Kanonen, mit denen sich die Mini-Marios auf Knopfdruck durch das Level katapultieren lassen. Der Umgang mit all diesen Spiel-Elementen ist meistens (mit einer Ausnahme, die sich in der Weltraumwelt befindet) schnell erlernt, so dass in jedem Spielabschnitt noch ausreichend Zeit bleibt, sich am wirklich gelungenen Leveldesign zu erfreuen, das geschickt mit den einzelnen zur Verfügung stehenden Bauteilen spielt.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-6.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9381 alignright" title="Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-6-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Jede Attraktion des Freizeitparks besteht aus ingesamt 10 Leveln, von denen jeweils eines dadurch heraussticht, dass in diesem neben den Mini-Marios auch noch andere Spielfiguren auftauchen, die jeweils in ein separates Ziel gelenkt werden müssen. Nach dem erfolgreichen Abschluss von 8 Leveln erwartet euch der Showdown mit Donkey Kong, der stark an das bereits angesprochene Original erinnert: Donkey Kong befindet sich mitsamt der zu rettenden Schönheit am oberen Bildschirmrand und muss von euch besiegt werden, indem ihr die Mini-Marios über Rampen, Leitern und weitere Spiel-Objekte zu vorgegebenen Ausgängen lenkt, von denen aus sie Donkey Kong in die Luft sprengen können. Erschwert wird das ganze durch die von oben fallenden Fässer und dadurch, dass Teile des Levels sich in zeitlichen Abständen ändern.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-9.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9384 alignleft" title="Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-9-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Wurde Donkey Kong besiegt, steht in jedem Spielabschnitt noch ein Bonus-Spiel zur Verfügung, in dem es um das Ergattern von sogenannten Marken geht, mit denen sich die in einem separaten Abschnitt befindlichen Spezial-Level freischalten lassen. Überhaupt hat das Spiel viel für Highscore-Jünger zu bieten, denn neben den Marken, für die innerhalb des Levels oft ein Umweg genommen werden muss, erhaltet ihr auch eine Trophäe, wenn ihr ein Level nicht nur vollständig (also inklusive dem Einsammeln aller verfügbaren Gegenstände) abschließt, sondern auch noch in einer vorgegebenen Zeit. Während diese Aufgabe hin und wieder schon knifflig ist, wird es in den Donkey Kong-Leveln besonders schwer: Um diese perfekt abzuschließen müssen nicht nur alle Gegenstände eingesammelt werden, sondern es darf auch keiner der Mini-Marios auf dem Weg zu Donkey Kong das Zeitliche segnen, was angesichts der herabfallenden Fässer die eigentliche Krux ist. Letzten Endes lässt sich sagen, dass der Schwierigkeitsgrad von <em>Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!</em> bis auf einige wenige Ausnahmen wirklich genauso ist, wie er sein sollte. Die Schwierigkeit der einzelnen Level steigt nicht nur relativ konstant mit jeder Attraktion an, sondern wird durch den Trophäen-Aspekt durch eine optionale Komponente ergänzt. Wer keine Lust auf das aufwendige Sammeln der Trophäen hat, verzichtet halt darauf und schafft es dementsprechend schneller alle Attraktionen des Freizeitparks zu erforschen.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9378 alignright" title="Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland-3-150x150.jpg" alt="Screenshot: Level-Editor" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Genau wie der Vorgänger bietet auch <em>Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!</em> einen Level-Editor, der das Erstellen eigener Levels ermöglicht. Im Editor stehen euch alle Objekte des Spiels zur Verfügung, allerdings erst nachdem die jeweilige Attraktion, zu der die Objekte gehören, durch das Besiegen von Donkey Kong für den Editor freigeschaltet wurde. Ein nettes Feature ist auch der Tausch selbsterstellter Level mit anderen Spielern. Dies kann entweder über ein lokales Netzwerk oder über die Nintendo Wi-Fi Connection geschehen. Über diese steht auch der Wettbewerbs-Modus zur Verfügung, indem Spieler selbst gestaltete Level zu bestimmten Themen einreichen können, die dann von anderen Spielern bewertet werden. Zusammen mit weiteren Community-Funktionen wie dem Beobachten neuer Level-Veröffentlichungen bestimmter Spieler-Accounts ergibt sich somit ein durchaus umfangreicher Mehrspieler-Modus.</p>
<p>Grafisch muss sich <em>Mario vs. Donkey Kong: Aufruhr im Miniland!</em> trotz oder gerade wegen der 2D-Grafik nicht verstecken. Hier wird nicht an der Leistungsgrenze der Konsole gearbeitet, sondern stattdessen mit ansehlich gezeichneten Welten, Objekten und Spielfiguren aufgewartet, die den Charme eigentlich längst vergangener Videospielzeiten versprühen. Ebenfalls für Freude dürfte bei alteingesessenen Mario-Fans die Musik sorgen, die sich je nach Umgebung an bekannten Mario-Melodien aus unterschiedlichen Spielen der Serie wie beispielsweise <em>Super Mario Bros. 2</em> orientiert.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><em>Aufruhr im Miniland!</em> ist eine konsequente Fortsetzung der <em>Mario vs. Donkey Kong</em> Serie und nicht nur für Mario-Fans, sondern eigentlich alle DS-Spieler einen Blick wert. Das Gameplay ist simpel und intuitiv, der ausgeglichene Schwierigkeitsgrad spricht Gelegenheitsspieler und Profis gleichermaßen an und der Level-Editor samt Mehrspieler-Anbindung und die Jagd nach Trophäen versprechen einen hohen Wiederspielwert. Durch die Stückelung in viele kleine Level eignet sich das Spiel zudem auch bestens für unterwegs. Daher geht die Wertung trotz einiger weniger frustrierender Momente, die im Spielverlauf auftauchen, durchaus auch in dieser Höhe in Ordnung. Denn wer einen DS besitzt, der kommt derzeit am <em>Aufruhr im Miniland!</em> eigentlich nicht vorbei. <em>Mario Siewert</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Gesamt: 9/10</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.videospielkultur.de/testberichte/mario-vs-donkey-kong-aufruhr-im-miniland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Anno 1701 DS</title>
		<link>http://www.videospielkultur.de/testberichte/anno-1701-ds/</link>
		<comments>http://www.videospielkultur.de/testberichte/anno-1701-ds/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 09:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo DS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.videospielkultur.de/?p=5451</guid>
		<description><![CDATA[Die erfolgreiche Aufbaustrategie aus deutschen Landen macht mobil: Ab sofort dürfen auch in der U-Bahn Inseln erforscht und besiedelt werden. Ob die Taschenversion dabei die Klasse des großen PC-Bruders erreicht, erfahrt ihr in unserem Test.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die erfolgreiche Aufbaustrategie aus deutschen Landen macht mobil: Ab sofort dürfen auch in der U-Bahn Inseln erforscht und besiedelt werden. Ob die Taschenversion dabei die Klasse des großen PC-Bruders erreicht, erfahrt ihr in unserem Test.</strong></p>
<p>Dass der Stylus des kleinen DS einen hervorragenden Mausersatz abgibt, durfte er ja bereits mehrfach beweisen. Kein Wunder also, dass sich PC-Spiele für eine portable Umsetzung geradezu aufdrängen. Vor kurzem erst konnte uns das ebenfalls vom PC portierte „Die Siedler“ überzeugen. Nicht zuletzt dank der eingängigen und unkomplizierten Steuerung kann man auch unterwegs die unbeschwerte Atmosphäre eines „echten“ Aufbautitels genießen. Fast zeitgleich erschien auch die mobile Umsetzung des größten „Siedler“-Konkurrenten: Viele DS-Spieler (wie meine Wenigkeit) machten wahre Freudensprünge, als sie „Anno 1701“ im Händlerregal ihres Vertrauens entdeckten. Aber kann der Titel die hohen Erwartungen auch erfüllen?</p>
<div id="attachment_5450" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/12/anno-1701-ds-6.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5450" title="Anno 1701 DS" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/12/anno-1701-ds-6-150x150.jpg" alt="Screenshot: Anno 1701 DS" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Anno 1701 DS</p></div>
<p>Er kann. Für alle, denen die Welt von Anno noch kein Begriff ist: Anno 1701 ist aktuell einer der erfolgreichsten Aufbaustrategietitel. Es gilt, im Auftrag der Königin von England neue Inseln zu erforschen und so die „Neue Welt“ zu besiedeln und unter königlicher Flagge zu regieren. Zunächst müssen dafür ein paar Pioniere angesiedelt und mit Kleidung und Nahrung versorgt werden. Baustoffe werden auch dringend benötigt, und so baut man ein paar Holzfällerhütten, eine Schaffarm für Wolle oder eine Rinderzucht zur Nahrungserzeugung. Mit der Zeit werden die Untertanen anspruchsvoller und steigen zu „Siedlern“, „Bürgern“ oder „Kaufleuten“ auf. Dadurch zahlen sie zwar mehr Steuern, wollen aber auch z.B. eine Feuerwehr in ihrer Nähe wissen, ihre Kinder auf eine Schule schicken und abends ins Theater gehen. Da raucht einem Neuling ziemlich bald der Kopf: Zum Glück haben die Entwickler ein ausführliches Tutorial in die superbe Kampagne integriert. Ganz recht: Im Gegensatz zu den PC-Strategen bekommen DS-Spieler von Anfang an eine echte Kampagne spendiert, die eine durchgehende Geschichte erzählt und immer anspruchsvollere Aufgaben stellt. So muss man einen befreundeten Entdeckerkollegen mit Rohstoffen versorgen, damit dieser seine von Piraten zerstörte Siedlung wieder aufbauen kann. Zum Dank macht er sich danach mit euch auf die Suche nach einer Diamantenmine, um eure verwöhnten Bürger zufrieden zu stellen. Die Kampagne ist erstaunlich umfangreich ausgefallen und vor allem spannend gestaltet. Die Aufträge sind sehr abwechslungsreich und so ausgelegt, dass man jeden Aspekt des Spiels einmal kennen lernt, vom reinen Erforschen und Aufbau bis hin zu eher militärischen Missionen. Wem das nicht reicht, darf auch im gewohnten Endlosspiel friedlich vor sich hin siedeln oder auf verschiedenen Karten umfangreiche Siegbedingungen bestimmen. Wie auf dem PC gibt es auch einen Mehrspielermodus, auf dem DS dürfen hier bis zu vier Strategen gegeneinander antreten. Voraussetzung ist bei Anno 1701 allerdings, dass jeder Beteiligte ein eigenes Spiel besitzt.</p>
<div id="attachment_5446" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/12/anno-1701-ds-2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5446" title="Anno 1701 DS" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/12/anno-1701-ds-2-150x150.jpg" alt="Screenshot: Anno 1701 DS" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Anno 1701 DS</p></div>
<p>Eine Herausforderung für die Entwickler war auch sicherlich die schwere Aufgabe, die komplexe Maussteuerung des Vorbilds auf die Bedürfnisse der mobilen Konsole zuzuschneiden. Da auf dem kleinen Bildschirm des DS nicht soviel Platz ist wie auf einem herkömmlichen Monitor, musste die Icon-Flut reduziert werden. Damit der Spieler nicht die Übersicht verliert, wurden daher einige Aspekte der PC-Version eingeschränkt. So sind Handelsrouten zwischen den eigenen Kontoren nicht mehr nötig: Baut man z.B. auf einer Insel Tabak oder Zucker an, sind die dort erwirtschafteten Rohstoffe sofort in allen Siedlungen verfügbar. Außerdem wurden einige Warenkreisläufe vereinfacht. Stoff kommt beispielsweise auf dem DS direkt von der Schaffarm, ein Schneider ist nicht mehr nötig. Rinderfarmen liefern ohne Umwege Nahrung für eure Bürger, auch ohne einen Fleischer in der Nähe. Der Handel ist ebenfalls unkomplizierter geworden: Statt eure Wünsche einzustellen und auf den fliegenden Händler zu warten, könnt ihr eure Waren im Handelsbildschirm mit wenigen Handgriffen ein- und verkaufen. Hardcore-Strategen mögen jetzt die Nase rümpfen, aber für diese Zielgruppe ist die DS-Umsetzung nicht gedacht. Die Vereinfachungen stehen dem Titel gut zu Gesicht, besonders erfreulich sind die Streichungen einiger eher lästigen Aspekte der PC-Version. Auf dem DS müssen z.B. keine Werkzeuge produziert werden: Eher eine Bereicherung als eine Einschränkung. Einsteiger finden sich schneller zurecht, außerdem wird das Spiel so wesentlich tauglicher für die Fahrt zur Arbeit oder Schule. Insgesamt ist die Anpassung an die Stylus-Steuerung sehr gut gelungen. Die Menüs sind übersichtlich, alles ist an der richtigen Stelle und schnell erreichbar. Ein minutenlanges Klicken durch Untermenüs wurde gekonnt umgangen.</p>
<div id="attachment_5445" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/12/anno-1701-ds-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-5445" title="Anno 1701 DS" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/12/anno-1701-ds-1-150x150.jpg" alt="Screenshot: Anno 1701 DS" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Anno 1701 DS</p></div>
<p>Die restliche technische Umsetzung kann das hohe Niveau der Steuerung zum Glück halten. Zwar gibt es keine Sprachausgabe, aber immer noch einen animierten Berater, der wie auf dem PC eine echte Hilfe bei Missständen sein kann. Die Grafik wurde ebenfalls stark vereinfacht, wirkt aber immer noch sehr liebevoll gestaltet und detailliert. An den Häusern lässt sich der Status der Bewohner erkennen, und überall wuseln fleißige Bürger umher und verrichten ihre tägliche Arbeit, während aus den Lautsprechern entspannte Musik tönt. Die Atmosphäre des großen Bruders wurde fast verlustfrei auf den Handheld übertragen. Zudem darf man sich schon fast darüber wundern, dass auch bei größten Siedlungen das Geschehen nie ins Ruckeln gerät: Auch in der übersichtlicheren Zoomansicht lässt sich die Karte butterweich scrollen. Ein Glück, dass einem beim Spielen der PC-Fassung leider nicht immer beschieden ist…</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Zunächst hatte ich die Befürchtung, dass Anno 1701 auf dem DS ein Flop werden könnte. Das komplexe Spielprinzip, die liebevolle Grafik, das alles soll auf die kleinen Bildschirme des Handhelds passen? Zum Glück waren die Sorgen unberechtigt: Die tadellose Spielbarkeit und die dichte Atmosphäre des großen Bruders haben es unbeschadet auf die mobile Konsole geschafft. Bereits nach kurzer Zeit stellt sich das gewohnte „nur noch zehn Minuten“-Gefühl ein. Dank umfangreichem Tutorial und spannender Kampagne findet man sich sofort zurecht. Die zahlreichen Kürzungen werden Hardcore-Strategen zwar eher abschrecken, für alle Gelegenheits-Eroberer sind die meisten Vereinfachungen hingegen eine echte Bereicherung. <em>Simon Weiß</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.videospielkultur.de/testberichte/anno-1701-ds/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nintendo DS Facts</title>
		<link>http://www.videospielkultur.de/artikel/nintendo-ds-facts/</link>
		<comments>http://www.videospielkultur.de/artikel/nintendo-ds-facts/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2005 10:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo DS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.videospielkultur.de/?p=4490</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Nintendo DS wendet sich Nintendo von der jahrzehntelang unfassbar erfolgreichen Gameboy Serie ab und präsentiert stattdessen eine portable Hightech-Konsole der Spitzenklasse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Nintendo DS wendet sich Nintendo von der jahrzehntelang unfassbar erfolgreichen Gameboy Serie ab und präsentiert stattdessen eine portable Hightech-Konsole der Spitzenklasse.</strong></p>
<div id="attachment_4493" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/09/ds1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4493" title="Nintendo DS" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/09/ds1-150x150.png" alt="Nintendo DS" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nintendo DS</p></div>
<p>Mit dem Nintendo DS wendet sich Nintendo von der jahrzehntelang unfassbar erfolgreichen Gameboy Serie ab und präsentiert stattdessen eine portable Hightech-Konsole der Spitzenklasse. Das Gerät, das sich in Japan und Amerika bereits als Kassenschlager erwiesen hat ist seit dem 11. März 2005 auch in Deutschland erhältlich. Dass das Gerät auch in Europa sehr beliebt ist liegt neben der Tatsache, dass Mitkonkurrenten wie die Playstation Portable oder der Gizmondo Handheld noch nicht erhältlich sind vor allen Dingen am Preis. Die unverbindliche Preisempfehlung von 149€ zum Verkaufsstart ist für ein Gerät mit der Leistung des Nintendo DS schon unschlagbar günstig. Da man die Konsole in vielen größeren Läden im Vorverkauf nochmal um 10-25€ günstiger kriegte und gleichzeitig eine passende Tasche erhielt ist die breite Akzeptanz von Beginn an kein Wunder.</p>
<p><strong>Technische Daten</strong></p>
<div id="attachment_4494" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/09/ds2.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4494" title="Nintendo DS" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/09/ds2-150x150.png" alt="Nintendo DS" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nintendo DS</p></div>
<p>Auffälligstes Merkmal des Nintendo DS ist wie der Name schon sagt der doppelte Bildschirm (<strong>D</strong>ouble <strong>S</strong>creen):  Die Konsole besitzt neben einem normalen Bildschirm (Bilddiagonale etwa 8cm) einen beinahe ebenso großen Touchscreen (Bilddiagonale etwa 7,5cm), der zur Steuerung von Spielen durch einen Stift benutzt werden kann. Durch die zwei Bildschirme soll ein bisher nie empfundenes Spielvergnügen entstehen. Wie stark der Touchscreen in Zukunft ausgenutzt wird bleibt abzuwarten. Die Releasetitel beschränkten sich meist auf das Anzeigen zusätzlicher Informationen auf diesem, da er eine etwas schlechtere Bildqualität als der reine Bildschirm hat. Jeder der beiden Bildschirme wird über einen eigenen Prozessor angesprochen, wobei der obere normale Bildschirm einen leistungsstärkeren 3D-Prozessor besitzt.</p>
<p>Die Steuerung der Spiele und weiteren Menüs erfolgt neben dem Touchscreen über die von Konsolen gewohnten Bedienelemente. Neben einem Steuerkreuz und der obligatorischen Taste zum Einschalten sowie einem &#8220;Start&#8221;- und einem &#8220;Select&#8221;-Knopf gibt es vier rechts vom Bildschirm befindliche Steuerknöpfe (<strong>A</strong>, <strong>B</strong>, <strong>X</strong>, <strong>Y</strong>). Weiterhin befinden sich über der Konsole die vom Gamecube und SNES bekannten <strong>L</strong>- und <strong>R</strong>-Tasten.</p>
<div id="attachment_4495" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/09/ds3.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4495" title="Nintendo DS" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/09/ds3-150x150.png" alt="Nintendo DS" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nintendo DS</p></div>
<p>Ein weiteres Highlight des Gerätes ist das eingebaute WLAN-Modul. Über dieses lassen sich nicht nur kabellose Mehrspielergefechte austragen, sondern Text- und Bildmitteilungen dank des im Nintendo DS integrierten Programms <strong>Pictochat</strong> versenden. Weiterhin bietet die WLAN-Schnittstelle die Möglichkeit von Game-Downloads. Auf diese Weise kann man einige Spiele mit mehreren Spielern im kabellosen Netzwerk spielen ohne dass jeder der Spieler ein Modul des Spiels braucht. In Zukunft soll es in ausgesuchten Läden die Möglichkeit geben Demos per WLAN zu laden. Ein kostenloser Online-Service, der über WLAN-Router erreichbar sein soll, ist ebenfalls bereits angekündigt.</p>
<p>Die Game-Module des Nintendo DS sind um einiges kleiner als die altbekannten Advance-Module und werden hinter der Konsole eingeschoben. Nintendo setzt jedoch weiterhin auf Module mit eingebauten Speicherplätzen und nicht wie die Konkurrenz auf unbeschreibbare Disks. Ein großes Plus der Konsole ist sicherlich die Abwärtskompatibilität mit Advance-Modulen. Diese werden zwar nur im Einzelspielermodus unterstützt, Besitzern eines Gameboy Advance fällt der Umstieg auf den Nintendo DS durch dieses Feature aber sicher leichter. Schade ist lediglich, dass die Module des Ur-Gameboys nicht mit dem Nintendo DS kompatibel sind.</p>
<p>Der Sound wird beim Nintendo DS durch zwei neben den Bildschirmen angebrachte Lautsprecher erzeugt, die echten Stereoklang liefern. Die Klangqualität ist überdurchschnittlich gut und auch die Lautstärke des Gerätes kann sich sehen lassen, zur Not aber über einen Regler, der sich unterhalb des Steuerkreuzes befindet, reduziert werden. Ein Mikrofon sowie ein Headset-Anschluss sind ebenfalls vorhanden.</p>
<p><strong>Lieferumfang</strong></p>
<p>Neben der eigentlichen Konsole samt Bedienungsanleitung liegt der edlen Verpackung noch ein Ersatzstift für den Touchscreen, ein Trageband mit Daumenpad und ein Ladegerät für das integrierte Akku der Konsole bei. Das am Trageband angebrachte Daumenpad erlaubt das Bedienen des Touchscreens mittels des Daumens, wenn der Einsatz des Stiftes, der neben dem Slot für die DS-Spiele angebracht wird, unerwünscht ist. Das mitgelieferte Akku hat sich in der Praxis als ausgesprochen leistungsstark erwiesen und hält selbst nach einem weniger optimalen Ladevorgang noch gute 4 Stunden. Sollte das Akku beschädigt oder nicht mehr funktionstüchtig sein lässt es sich bequem austauschen.</p>
<p><strong>Spielen mit dem Nintendo DS</strong></p>
<div id="attachment_4496" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/09/ds4.png"><img class="size-thumbnail wp-image-4496" title="Nintendo DS" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2009/09/ds4-150x150.png" alt="Nintendo DS" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Nintendo DS</p></div>
<p>In der Praxis überzeugt der Nintendo DS vollkommen. Die 14 Releasetitel decken zwar nicht das komplette Spektrum an wünschenswerten Titeln ab und sind teilweise mehr schlecht als recht, einige gute Titel lassen jedoch das Potential des Gerätes erahnen und sorgen zusammen mit den bereits angekündigten weiteren Spielen für ausreichend Attraktivität beim Spieleportfolio. Nintendo legte der Konsole zum Verkaufsstart eine Demo des in Kürze erscheinenden <em>Metroid Prime Hunters &#8211; First Hunt</em> bei, welche die Grafikleistung des Nintendo DS ebenso zur Schau stellt wie die Möglichkeiten, die sich unter Benutzung des Touchscreens ergeben: Die Grafik liegt (im Gegensatz zu vielen anderen Titeln) etwas über der Qualität des Nintendo 64 und bietet imposante Explosionen, abwechslungsreiche Texturen und eine rasante Spielgeschwindigkeit. Im Kampfmodus, bei dem es sich um einen reinen Ego-Shooter handelt, zeigen sich die Vorzüge des Touchscreens: Während die linke Hand des Spielers die Bewegungen der Spielfigur über das Tastenkreuz steuert und per <strong>L-Taste</strong> die Waffe abfeuert übernimmt der Touchscreen die Rolle der Maus. Neben der Blickrichtung lässt sich über diesen außerdem ein Waffenwechsel (falls möglich) durchführen. Dargestellt wird auf dem Touchscreen eine Umgebungskarte, in der die Position des Spielers eingezeichnet ist. Die neuartige Steuerung übereugt, nicht zuletzt dank der hohen Empfindlichkeit des Touchscreens.</p>
<p>Als weiteres Spiel zum Testen der Leistung des Nintendo DS bietet sich der Release Titel <em>Super Mario 64 DS</em> an, bei dem es sich um eine erweiterte Version des Nintendo 64 Klassikers handelt. Zu den Neuerungen zählen vor allen Dingen das Vorhandensein verschiedener Charaktere und einige Minispiele, die allesamt per Touchscreen bedient werden. Das eigentliche Abenteuer spielt sich trotz unterschiedlicher Charaktere wie vom Nintendo 64 gewohnt. Die Grafik der Nintendo DS Version ist der des Klassikers mindestens ebenbürtig und führt die 3D-Leistung des Nintendo DS eindrucksvoll vor. Nicht nur der Kult-Status des Originals, sondern auch die vielen kleinen Änderungen machen das Spiel daher zum Pflichtkauf für jeden Nintendo DS Besitzer.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mit dem Nintendo DS veröffentlicht Nintendo eine innovative Konsole, die das Zeug zum Marktführer hat. Auf Features wie Filme, MP3-Wiedergabe oder WLAN-Verbindungen mit PCs wurde zwar -zunächst- verzichtet, dafür sollte das Gerät spielerisch dank der innovativen Touchscreensteuerung, zwei Bildschirmen und dem mächtigen Spieleangebot Nintendos, das durch die Möglichkeit des Spielens von Gameboy Advance-Titeln noch erhöht wird, die Konkurrenz in den Schatten stellen. Der obere Bildschirm hätte zwar etwas größer ausfallen können, da in Zwischensequenzen aber oft beide Bildschirme verwendet werden stört dies eher weniger. Grafisch macht der Nintendo DS schon einen tollen Eindruck, es bleibt jedoch abzuwarten wie sich die Konkurrenz in diesem Bereich schlägt. Die Texturqualität einiger 3D-Spiele lässt bisher zu wünschen übrig. Einmalig ist in jedem Fall der Sound des Nintendo DS: Ein solches Klangerlebnis ließ sich mobil bisher noch nie erleben und wird wohl auch in naher Zukunft auf sich warten lassen. Von der Preis-Leistung bietet der DS mit seinen knapp 150€ wirklich keinen Grund zur Kritik. Wer auf den Geldbeutel schauen muss ist mit dem Nintendo DS ebenso gut bedient wie Nintendo-Jünger und solche, die den Start der neuen portablen Spielegeneration nicht mehr erwarten können. <em>Mario Siewert</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.videospielkultur.de/artikel/nintendo-ds-facts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

