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	<title>Videospielkultur.de &#187; Nintendo</title>
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	<description>Das Magazin für Videospielkultur</description>
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		<title>Neue Version der Nintendo Wii angekündigt</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 18:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dybstar</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hardware-Hersteller <em>Nintendo</em> ist inzwischen dafür bekannt, überarbeitete Versionen der eigenen Handheld-Produkte auf den Markt zu bringen. Im Bereich der stationären Konsolen wurde dieses Konzept bislang nur in einem geringen Rahmen verfolgt. Bei der <em>Nintendo Wii</em> wird sich dieser Zustand aber schon in absehbarer Zeit ändern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Hardware-Hersteller Nintendo ist inzwischen dafür bekannt, überarbeitete Versionen der eigenen Handheld-Produkte auf den Markt zu bringen. Im Bereich der stationären Konsolen wurde dieses Konzept bislang nur in einem geringen Rahmen verfolgt. Bei der Nintendo Wii wird sich dieser Zustand aber schon in absehbarer Zeit ändern.</strong></p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/08/wii.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-11171" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/08/wii-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die diesjährige <em>Gamescom </em>in Köln ist bereits angelaufen, weshalb man immer mal wieder von der einen oder anderen Ankündigung hört. <em>Nintendo </em>hat im Zuge der Veranstaltung nun eine überarbeitete Version des aktuellen Konsolen-Systems angekündigt, das bereits gegen Ende des laufenden Jahres in den Handel kommen soll. Ein konkreter Termin steht bislang jedoch noch nicht in Stein gemeißelt.</p>
<p>Was wird die neue Version mit sich bringen? Neue Funktionen? Nein. Vielmehr werden einige bereits vorhandene Features entfernt. So wird es zukünftig keine Unterstützung für den <em>Gamecube </em>mehr geben. Sowohl die Spiele als auch die Hardware lassen sich nicht mehr mit der <em>Wii </em>verwenden. Außerdem soll die Konsole nun in der horizontalen Ebene aufgestellt werden.</p>
<p>Ein Preis wurde zwar noch nicht genannt, aber aufgrund der abgespeckten Funktionen kann man wohlmöglich mit einem günstigeren Angebot rechnen. Ausgeliefert wird die Konsole übrigens zusammen mit <em>Wii Plus</em> sowie den Titeln<em> Wii Party</em> und<em> Wii Sports</em>.</p>
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		<title>Retro-Special: Nintendo Entertainment System</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 11:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einigen erfolgreichen Spielautomaten Anfang der Achtziger entschloss sich Nintendo zu der Veröffentlichung einer Konsole für den Heimgebrauch. Der Famicon erblickte das Licht der Welt und war in den Jahren 1983/84 die beliebteste Konsole in Japan. Dieser Erfolg blieb natürlich nicht ohne Folgen und so veröffentlichte Nintendo am 15. Juli 1985 das Nintendo Entertainment System (kurz: NES), um auch außerhalb des japanischen Marktes punkten zu können. Dieses beherbergte die Urversionen von vielen Spielreihen, die heute noch zu den erfolgreichsten der Welt zählen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einigen erfolgreichen Spielautomaten Anfang der Achtziger entschloss sich Nintendo zu der Veröffentlichung einer Konsole für den Heimgebrauch. Der Famicon erblickte das Licht der Welt und war in den Jahren 1983/84 die beliebteste Konsole in Japan. Dieser Erfolg blieb natürlich nicht ohne Folgen und so veröffentlichte Nintendo am 15. Juli 1985 das Nintendo Entertainment System (kurz: NES), um auch außerhalb des japanischen Marktes punkten zu können. Dieses beherbergte die Urversionen von vielen Spielreihen, die heute noch zu den erfolgreichsten der Welt zählen.</strong></p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/nintendo-logo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10794" title="Nintendo" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/nintendo-logo-150x150.jpg" alt="Logo: Nintendo" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Geschichte von Nintendo reicht weit zurück: Das Unternehmen wurde lange vor der Erfindung der elektronischen Spiele gegründet, nämlich im Jahre 1889. Damals hieß das Unternehmen noch Nintendo Koppai, stellte traditionelle japanischen Hanafuda-Spielkarten her und wurde auf diesem Gebiet schnell Marktführer. Nachdem die Hanafuda-Karten in Japan immer unbeliebter wurden, musste Nintendo handeln. So schloss die Firma einen Vertrag mit Disney und druckte ab sofort Bambi &amp; Co. auf ihre Spielkarten. Zwischenzeitlich versuchte man sich auch am Verkauf von Instant-Reis und baute ein Taxi-Unternehmen auf. Da dies nicht wirklich funktionierte entschloss man sich dazu, sich wieder auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Im Jahre 1969 begann man damit, anderes Spielzeug  herzustellen, zum Beispiel einen Liebestester, der sich ganze 1,2 Millionen Mal verkaufte. Zu Beginn der 70er Jahre begann Nintendo schließlich damit, Videospiele zu entwickeln und brachte einige mehr oder weniger erfolgreiche Systeme heraus, bis dem Konzern Mitte der 80er der Durchbruch gelang mit einer großartigen Heimkonsole, dem Nintendo Entertainment System.</p>
<p>Das NES sieht von außen betrachtet eher unspektakulär aus: Ein mausgrauer Kasten, dessen Modulschacht mit klobigen Plastikkassetten gefüttert wird. Der Controller ein kleines Rechteck mit spitzen Ecken und gerade mal 2 Tasten plus Steuerkreuz und Start- und Select-Knopf. Wer aber damals aufgrund der Ästhetik auf die Anschaffung eines dieser Geräte verzichtet hat, hat ein großartiges Stück Videospiel-Geschichte verpasst. Hier begann die wahre Erfolgsgeschichte des heutigen Weltkonzerns Nintendo. Dies lag nicht zuletzt an dem zu dieser Zeit unschlagbaren Spielangebot: Hier erblickten Spiele wie <em>Zelda</em> oder <em>Super Mario</em> das Licht der Welt. Diese sind über zwanzig Jahre später immer noch aktuell und erhalten Nachfolger. Drei der wichtigsten Spieleserien des NES sollen hier in Kürze vorgestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/20070121185214Legend_of_Zelda_NES.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10835" title="Legend of Zelda" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/20070121185214Legend_of_Zelda_NES-150x150.png" alt="Screenshot: Legend of Zelda" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>The Legend of Zelda </strong><br />
Wer kennt ihn nicht, den grün bemützten Elfen Link, der niemals ein Wort sagt, aber jede Strapaze auf sich nimmt, um Prinzessin Zelda aus den Fängen des bösen Ganondorf zu befreien? Um dies zu erreichen musste er sich durch mehrere Verließe, auch Dungeons genannt, und eine feindverseuchte Oberwelt kämpfen. Die Beliebtheit des ersten Teils gründete sich auf tollem Leveldesign und den Fähigkeiten, die Link während seines Abenteuers hinzugewann. So hatte er am Anfang des Spiels lediglich ein Schwert, bekam aber während der Dungeons immer mehr Ausrüstung, mit der sich bestimmte Rätsel lösen oder  Feinde effektiver ausschalten ließen. Die Reihe erhielt noch einen zweiten Teil auf dem NES. Dieser war leider nicht ganz so gelungen wie der Erste, da man einige Änderungen am Konzept vornahm: Link wurde immer noch aus der Vogelperspektive gesteuert, allerdings gab es einen Kampfbildschirm bei Feindkontakt. Hier wurde Link wie Mario von links nach rechts gesteuert und man musste mit dem Schwert alle Gegner töten. Als echter Sammler sollte man aber trotzdem beide Teile besitzen, da diese auf Gold- bzw. Silbermodulen ausgeliefert wurden.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/super-mario-bros.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10837" title="Super Mario Bros." src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/super-mario-bros-150x150.jpg" alt="Screenshot: Super Mario Bros." width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Super Mario Bros.</strong><br />
Die wohl bekannteste Figur der Videospielgeschichte und das Maskottchen von Nintendo hatte ihre ersten Auftritte ebenfalls auf dem NES. Nach seinem Auftritt in <em>Donkey Kong</em> als „Jumpman“ bekam der dicke Klempner seinen ersten eigenen Auftritt in <em>Super Mario Bros.</em>. Letzteres machte eine ganze Generation Spieler süchtig, trieb sie aber gleichzeitig in den Wahnsinn. In den insgesamt 32 toll designten Levelabschnitten hüpfte Mario über Abgründe und auf die Köpfe von bösen Schildkröten und Pilzen. Bei Konsum von „guten Pilzen“ wuchs Mario um das doppelte oder konnte beim Verzehr von Blumen sogar Feuer spucken. Trotz dieser seltsam wirkenden Ansätze  mauserte sich <em>Super Mario</em> neben <em>Zelda</em> zur beliebtesten Reihe von Nintendo. Allein auf dem NES erschienen noch zwei weitere Teile.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/final-fantasy.jpeg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-10836" title="Final Fantasy" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/final-fantasy-150x150.jpg" alt="Screenshot: Final Fantasy" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Final Fantasy</strong><br />
Rollenspielhersteller Squaresoft (heute: Square Enix) veröffentlichte die ersten drei Teile seiner <em>Final Fantasy</em>-Reihe auf dem NES. Diese bestachen durch exzellent erzählte Geschichten, die den Figuren, welche damals nur aus einigen Pixeln zusammengesetzt waren, Leben einhauchten. Auch die Spielzeit war für die damalige Zeit bemerkenswert: Bis zu 30 Stunden konnte man sich mit einem dieser Spiele beschäftigen, bevor man das meist sehr dramatische Ende zu sehen bekam. Später entzweiten sich Square und Nintendo, da letztere sich weigerten, bei dem Nintendo 64 auf CD-Technologie umzusteigen. So kamen alle Final Fantasy-Teile ab Teil 7 für Sonys Playstation auf den Markt.</p>
<p>Dies sind wohl die heute noch beliebtesten Reihen in der Geschichte des NES. Allerdings ist die Liste der Klassiker damit noch längst nicht abgeschlossen. Weitere grandiose Spiele bzw. Spielereihen auf dem NES waren: <em>Donkey Kong</em>, <em>Ice Climber</em>, <em>Balloon Fight</em>, <em>Ninja Gaiden 1-3</em>, <em>Metroid</em>, <em>Castlevania 1-3</em>, <em>Battle of Olympus</em> sowie <em>Mega Man 1-6</em>. Alle erwähnenswerte Spiele zu nennen, würde den Rahmen dieses Atikels sprengen. Allerdings kann man auch mit den bereits genannten viele Wochen lang Spaß haben.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Das NES hat Videospiele in den Achtziger Jahren einen großen Schritt voran gebracht. Es machte elektronische Spiele massentauglich. Groß und klein konnten die sehr leicht verständlichen Spiele gemeinsam spielen und viele Menschen außerhalb des Landes der aufgehenden Sonne hatten ihre ersten Erfahrungen mit dem noch neuen Medium. Ohne diese Konsole hätte Nintendo vermutlich nicht den Stand in der Weltwirtschaft, den das Unternehmen heute hat. Wie die Erfolgsgeschichte der Konsolen von „Big N“ weitergeht, verraten wir euch nächsten Monat in unserem Retro-Special über die Nachfolger-Konsole des NES, das „Super Nintendo Entertainment System“. &#8211; <em>Benjamin Dross</em></p>
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		<title>Hacker attackieren Nintendo Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 16:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So langsam aber sicher wird es fast schon ein wenig kurios. Nachdem Sony den Anfang machte, mussten zahlreiche weitere Firmen der Branche mit schweren Hacker-Angriffen kämpfen. Eidos gab unfreiwillig Kundendaten preis. Epics Foren wurden geknackt und auch Codemasters wurde schwer getroffen. Jetzt forderten Hacker weiteren Tribut. Wie es scheint, hat es Nintendo erwischt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So langsam aber sicher wird es fast schon ein wenig kurios. Nachdem Sony den Anfang machte, mussten zahlreiche weitere Firmen der Branche mit schweren Hacker-Angriffen kämpfen. Eidos gab unfreiwillig Kundendaten preis. Epics Foren wurden geknackt und auch Codemasters wurde schwer getroffen. Jetzt forderten Hacker weiteren Tribut. Wie es scheint, hat es Nintendo erwischt.</strong></p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/nintendo-logo.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/nintendo-logo-150x150.jpg" alt="Logo: Nintendo" title="Nintendo" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-10794" /></a></p>
<p>Oder besser gesagt: Nintendo hat es erwischt. Allerdings nicht ganz so heftig, wie die Konkurrenz. Verschont geblieben ist das japanische Unternehmen aber dennoch nicht. Nintendo Europa gab jetzt auf der <a href=http://www.nintendo.de/ target=oo>offiziellen Seite</a> eine Warnung heraus, wonach einige Hacker versucht haben, Kundendaten des Konzerns zu ergattern.</p>
<p>Von Phishing-Attacken ist da die Rede, weshalb einige Bereiche der offiziellen Seite zur Zeit nicht zur Verfügung stehen. Nintendo gibt aber zugleich auch Entwarnung: Kundendaten, weder persönlicher Natur, noch Kredit- oder Bankinformationen werden demnach auf den europäischen Servern gespeichert. Trotzdem sollen Kunden vorsichtig sein, so Nintendo.</p>
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		<title>Special: Wii U im Überblick</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E3 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Die diesjährige E3 hatte zwar schon das ein oder andere Highlight zu bieten, doch nach dem die beiden Pressekonferenzen von Sony und Microsoft vorüber gegangen sind, schaute die Videospielwelt mit weiten Augen auf die Veranstaltung von Nintendo. Kein Wunder, dass die Aufmerksamkeit vorab derart groß war, denn die Spielerschaft wusste genau, was auf sie zukommen sollte. Doch was genau wurde uns da nun präsentiert?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die diesjährige E3 hatte zwar schon das ein oder andere Highlight zu bieten, doch nach dem die beiden Pressekonferenzen von Sony und Microsoft vorüber gegangen sind, schaute die Videospielwelt mit weiten Augen auf die Veranstaltung von Nintendo. Kein Wunder, dass die Aufmerksamkeit vorab derart groß war, denn die Spielerschaft wusste genau, was auf sie zukommen sollte. Ein möglicher Wii-Nachfolger. Doch was genau wurde uns da nun präsentiert?</strong></p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/2132450421_full.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/2132450421_full-150x150.jpg" alt="Bild: Wii U" title="Wii U" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-10757" /></a></p>
<p>Der Atem ist schwer, die Hände sind zittrig und die Stimme unsauber vor lauter Aufregung. Der Grund für diese Auswüchse sind einfach: Cafe! Nein, hier werden nicht die Symptome eines Koffeinjunkies auf Entzug beschrieben. Aromatische Kaffebohnen aus Marokko oder anderen Gefilden gibt es in einschlägigen Kaffeehäusern. Hier geht es um die neueste Konsole von Nintendo, die vorab auf den eher unscheinbaren Namen Project Cafe hörte. Nun ist die Pressekonferenz des Herstellers abgelaufen und endlich gibt es Klarheit über die Hardware. Bevor wir uns nun aber den Details rund um das System widmen, vorab noch ein kleiner Blick in die Vergangenheit.</p>
<p>Der Codename für die Nintendo Wii war zu seiner Zeit Revolution. Alle Jahre wieder wird die E3 dazu genutzt, um neue Gerätschaften anzukündigen. Das sind immer ganz besondere Momente, denn die Spieler wissen, dass nun eine neue Generation ins Haus steht. Bei der Wii war der Hype daher unglaublich groß. 2005 wurde die Konsole dann in Los Angeles vorgestellt und Revolution war dank der innovativen Bewegungssteuerung ein wichtiges Thema. Im Dezember 2006 wurde das System dann endlich in die Läden gebracht und trotz der geringen Hardwareleistung waren die Fans von der neuen Idee zunächst sehr angetan. Im Laufe der Jahre hielt die Konsole in den Stübchen von Hausfrauen Einzug, wurde in Altenheimen verwendet und zog insgesamt eine ganz neue Zielgruppe an Land. Gut daran ist natürlich die Tatsache, dass viele neue Personen Zugang zu diesem Medium erhalten haben und Vorurteile, die durch so genannte Killerspiele und co. entstanden sind, ablegen konnten. Auf der anderen Seite wurden jedoch größtenteils Titel veröffentlicht, die für die Core-Riege der Videospieler kaum noch von Interesse waren. Wird sich das nun ändern? Die Antwort: Vielleicht. </p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/2132450422_full.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/2132450422_full-150x150.jpg" alt="Bild: Wii U" title="Wii U" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-10758" /></a></p>
<p>Nachdem Nintendo erst einmal zahlreiche Zelda-Ankündigungen zum aktuellen Jubiläum gemacht hat, wurden bereits erste Andeutungen zum neuen System gemacht. Nintendo weiß aber, wie sie den Spannungsbogen aufbauen. Nach diesen Bemerkungen ging es daher zunächst mit dem Nintendo 3DS weiter. Neue Spiele, neue Trailer – man merkte der breiten Masse aber sowohl im Saal als auch im Internet an, dass sie nur noch auf die heiß erwartete Ankündigung lauern. Und dann war es endlich soweit. Dem Kind wurde ein neuer Name verliehen: Wii U.</p>
<p>Wii U? Das hat weder etwas mit Cafe zu tun, noch hebt es sich vom Namen des Vorgängers ab. Aber gut, bereits bei der Nintendo Wii haben die Spieler gegen den Namen gewettert. Viel wichtiger ist aber, was sich hinter dem Titel verbirgt. Gezeigt wurde lediglich der neue Controller. Die vielen Vermutungen haben sich bestätigt, dass die neue Peripherie einen großen Berührungsbildschirm bietet, der genau in der Mitte des Controllers angebracht ist. Drumherum erspäht man sofort zwei Analogsticks, ein Steuerkreuz, vier Aktionstasten und zwei Schultertasten. Ansonsten befinden sich noch einige Tasten wie zum Beispiel die von der Wii bekannte Home-Taste auf dem Controller. Am oberen Teil befindet sich zudem eine Kamera, die direkt zum Spieler zielt. Die Optik bleibt wie bei der Wii im edlen Weiß und wirkt bereits jetzt sehr schick.</p>
<p>Neu? Innovativ? Was soll Wii U bieten? Es wurden einige Möglichkeiten während der Konferenz offenbart. Eine Demo zeigte beispielsweise, wie man Bilder mittels Pen auf den Controller zaubert, die gleichzeitig auf dem heimischen TV angezeigt werden sollen. Ohnehin ist die Verbindung zum TV eine wichtige Angelegenheit. Kommt ein Freund ins Zimmer und möchte am Fernseher etwas anderes machen als spielen, genügen wenige Handgriffe und das komplette Spielerlebnis wird auf den Controller befördert. Da der Bildschirm recht groß ist, versprechen die Macher nur geringfügige Einbußen im Spielerlebnis. Umgekehrt soll es natürlich auch gehen. Hat man zum Beispiel ein Video auf der Peripherie gestartet, kann es gleichsam am TV angezeigt werden. Zwar wird das Erlebnis damit wesentlich mobiler, die Gerätschaft wurde laut Nintendo aber nicht mit dem Ziel einen neuen Handheld herauszubringen, entwickelt. </p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/2132450418_full.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/2132450418_full-150x150.jpg" alt="Bild: Wii U" title="Wii U" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-10756" /></a></p>
<p>Die Kompatibilität zu den anderen Nintendo-Systemen soll ebenfalls gegeben sein. Es wurden einige interessante Ideen präsentiert. Ein Video zeigt zum Beispiel ein Golfspiel. Der Controller wird auf den Boden gelegt und auf dem Bildschirm wird die Erde sowie der Golfball angezeigt. Der Spieler schwingt die Wiimote und der Golfball bewegt sich vom Bildschirm des Controllers in Richtung Ziel, das sich auf dem TV befindet. Zudem sollen gewisse Bewegungselemente verwendet werden, was mit dem integrierten Gyroskop möglich wird. Diese Komponente erkennt, in welche Richtung die Peripherie gedreht wird. In der Präsentation sah man auf dem Controller verschiedene Bilder, je nach dem wohin das Gerät bewegt wurde. Damit könnten ganz neue Spielelemente zukünftig in Videospiele integriert werden.</p>
<p>Wie schaut es aber mit den Spielen aus? Eigene Titel hat Nintendo zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht präsentiert. Zwar wurde ein neues <i>Smash Brothers</i> sowie eine Version zu <i>Kid Icarus</i> angekündigt, bewegte Bilder gab es jedoch nicht. Dieses Mal soll sich aber Einiges ändern, was die Unterstützung der Dritthersteller angeht. So wurden schon jetzt Umsetzungen von Titeln wie <i>Assassins Creed</i>, <i>Aliens Colonieal Marines</i>, <i>Darksiders 2</i>, <i>DiRT 3</i>,  <i>Batman Arkham City</i>, <i>Ghost Recon Online</i>, <i>Metro: Last Light</i>, <i>Tekken</i> und <i>Ninja Gaiden 3: Razor&#8217;s Edge</i> angekündigt. Optisch sahen die Trailer bereits sehr nett aus. Klar ist daher schon jetzt, dass die mäßigen Grafiken der Nintendo Wii Vergangenheit sind. So wird die Wii U HD-Optik unterstützen. Was das Onlinesystem angeht wird sich sicherlich auch viel verändern. Zwar wurden keine genauen Details genannt, Electronic Arts sprach aber schon von DLC und das war bei der Wii bislang schließlich ein sehr schwieriges Thema.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/2132450423_full.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/06/2132450423_full-150x150.jpg" alt="Bild: Wii U" title="Wii U" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-10760" /></a></p>
<p>Nintendo lässt die potenziellen Käufer am Ende mit vielen Fragen zurück. Was soll der Spaß kosten und wann wird die Konsole in den Handel kommen? Die Antworten werden wohl erst mit der Zeit kommen. Ebenso war es sehr verwirrend, dass die eigentliche stationäre Konsole nicht gezeigt wurde, weshalb viele Leute dachten, dass es sich lediglich um einen neuen Controller für das aktuelle System handelt. Inzwischen ist aber klar, dass die Wii U eine eigenständige Konsole ist. Dies hätte Nintendo wohl dazu sagen sollen, um die Verwunderung ein wenig in Grenzen zu halten.</p>
<p>Wie ist nun die Aussicht? Nintendo beweist ein weiteres Mal, dass sie wirklich innovative Ideen haben. Es kommt aber darauf an, ob sie die Möglichkeiten auch nutzen können. Oft wurden Versprechungen gemacht, doch die Entwickler haben sich selten getraut, die Elemente voll auszunutzen, da es teils wenig rentabel war. Genau das wird auch bei der Wii U ein hartes Thema werden. Nett aber, dass die Unterstützung der Dritthersteller besser aussieht, als noch zuvor. Ein weiteres Problem wird wohl bei der Hardwareleistung bestehen. Endlich ist Nintendo auf dem Niveau der Playstation 3 und Xbox 360 angelangt, doch sobald die Konkurrenz ihre neuen Systeme vorstellen wird, ist Nintendo in Hinblick auf die Technik wieder hinten dran. Also Nintendo: Zeig was du kannst und überrasche die Spielerschaft! Wir dürfen gespannt sein. &#8211; <i>Daniel Dyba</i></p>
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		<title>Nintendo Wii wird günstiger!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:14:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Hobby der Videospiele ist nach wie vor sehr kostspielig. Das fängt bei dem Erwerb einer Konsole an und hört bei den zahllosen Titeln auf, die im Laden nur auf einen Käufer warten. Preissenkungen sind daher stets eine freudige Angelegenheit. Nun wird auch die aktuelle Heimkonsole aus dem Hause <em>Nintendo</em> günstiger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Hobby der Videospiele ist nach wie vor sehr kostspielig. Das fängt bei dem Erwerb einer Konsole an und hört bei den zahllosen Titeln auf, die im Laden nur auf einen Käufer warten. Preissenkungen sind daher stets eine freudige Angelegenheit. Nun wird auch die aktuelle Heimkonsole aus dem Hause Nintendo günstiger.</strong></p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/05/nintendowii.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-10527" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/05/nintendowii-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Momentan ist der Nachfolger der Nintendo Wii in aller Munde. Immer wieder sickern Informationen durch und neue Gerüchte lassen sich fast täglich im Internet finden. <em>Nintendo </em>gerät derzeit natürlich unter Druck, damit das aktuelle System weiterhin Gewinn einfahren kann. In den USA wurde das Gerät daher um 50 US-Dollar reduziert und kostet demnach nur noch 150 US-Dollar. Zusätzlich zur Konsole dürfen sich die Amerikaner auch noch über eine Fassung von Mario Kart freuen.</p>
<p>In Deutschland wurde nun ebenfalls eine Senkung des Verkaufspreises bestätigt. Eine genaue Zahl wurde allerdings nicht genannt. Beim Onlinehändler <a title="Amazon.de" href="http://www.amazon.de/Nintendo-Wii-Sports-Resort-Pak/dp/B0049USKP4/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1304520617&amp;sr=8-1" target="_blank">Amazon.de</a> ist die Nintendo Wii momentan noch für ca. 180 Euro zu haben. Es bleibt abzuwarten, wie viel man hierzulande zukünftig auf die Ladentheke legen muss.</p>
<p>Die Reduzierung des Preises soll übrigens ab dem 20. Mai in Kraft treten. Wer also überlegt, sich die Konsole in das heimische Wohnzimmer zu holen, sollte also unbedingt noch ein wenig Geduld aufbringen, um bares Geld zu sparen.</p>
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		<title>Testbericht: Kirby und das magische Garn</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 10:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
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		<description><![CDATA[Als eines der Maskottchen von Nintendo genießt Kirby ein hohes Ansehen bei den Spielern. Ältere Spieler bekommen sofort feuchte Augen, wenn sie an den Serienanfang auf dem Gameboy im Jahre 1992 denken: <em>Kirby's Dream Land</em> war damals eines der besten Jump&#038;Runs für Nintendos Handheld. Nach einigen (mehr oder minder erfolgreichen) Fortsetzungen und Spin-Offs auf sämtlichen Nintendo-Konsolen feiert die kleine rosa Kugel nun endlich sein Debüt auf der Wii und schlägt eine neue Richtung ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als eines der Maskottchen von Nintendo genießt Kirby ein hohes Ansehen bei den Spielern. Ältere Spieler bekommen sofort feuchte Augen, wenn sie an den Serienanfang auf dem Gameboy im Jahre 1992 denken: <em>Kirby&#8217;s Dream Land</em> war damals eines der besten Jump&amp;Runs für Nintendos Handheld. Nach einigen (mehr oder minder erfolgreichen) Fortsetzungen und Spin-Offs auf sämtlichen Nintendo-Konsolen feiert die kleine rosa Kugel nun endlich sein Debüt auf der Wii und schlägt eine neue Richtung ein.</strong></p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/03/4c875cf39b862.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9652" title="Kirby und das magische Garn" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/03/4c875cf39b862-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Nachdem Kirby versehentlich eine magische Tomate isst, wird der vom bösen Magier Grimmgarn in das Stoffland gezogen. Dieses wurde von eben jenem Magier in sieben Teile gerissen. Um die Stoffwelt wieder zu vereinen, zieht Kirby zusammen mit seinem Freund Prinz Plüsch los. In jeder der Welten muss ein Obermotz besiegt werden, um an das namensgebende magische Garn zu gelangen und so die einzelnen Teile von Stoffland zusammen zu nähen. So kindgerecht sich die Geschichte anhört, so kindgerecht wird sie auch erzählt: Die Zwischensequenzen sind wie ein Bilderbuch gestaltet, das eine Älter wirkende männliche Stimme vorliest. Es wirkt  als würde Großvater eine Geschichte vorlesen.</p>
<p>Durch die Tatsache, dass Kirby in <em>Das magische Garn</em> nur aus Fäden besteht, hat er nicht mehr seine aus den Vorgängern bekannten Fähigkeiten. So kann er keine Gegner mehr einsaugen und wieder ausspucken. Zur Entsorgung seiner Widersacher benutzt er eine Peitsche, mit der er entweder die Gegner in ihre einzelnen Fäden zerlegen oder sie in einem Wollknäuel mit sich herumtragen und werfen kann. Die Peitsche ist ein echtes Multifunktionsgerät und kann auch zur Manipulation der Umgebung genutzt werden. So näht Kirby an bestimmten Stellen den Hintergrund zusammen, um über Schluchten zu gelangen oder öffnet Reißverschlüsse, um an Objekte im Hintergrund zu gelangen. Der Schwierigkeitsgrad ist hierbei sehr niedrig angesetzt: Geübte Spieler werden kaum ein Problem haben, durch die sieben Welten zu gelangen. Hinzu kommt, dass Kirby nicht sterben kann. Solltet ihr in eine Schlucht fallen, werdet ihr an der letzten sicheren Stelle abgesetzt, trifft euch ein Gegner, verliert der Protagonist lediglich einige der gesammelten Perlen, die ihr aber wie bei den <em>Sonic</em>-Spielen wieder einsammeln könnt.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/03/4c17ca91796de.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-9651" title="Kirby und das magische Garn" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/03/4c17ca91796de-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Ein weiterer Nebeneffekt der magischen Tomate ist, dass sich die kleine rosa Kugel verschiedene Formen annehmen kann: Als Amboss kann er Objekte unter sich zerstören, bei zu hohen Abgründen gleitet er als Fallschirm sanft gen Erde. Wenn ihr zweimal die Richtungstaste nach vorne drückt, verwandelt sich euer Held in ein Auto, um schneller von A nach B zu gelangen. An bestimmten Stellen verwandelt er sich auch in größere Fahrzeuge wie ein UFO oder einen Dünenbuggy, mit denen ihr manche Abschnitte der Levels bestreiten müsst. Jedes dieser Fahrzeuge hat ihr eigenes Kontrollschema, das manchmal auch Gebrauch von der Bewegungssteuerung der Wii macht und spielend leicht erlernt ist. Die neuen Formen sorgen für viel Abwechslung und werden euch das eine oder andere mal überraschen.</p>
<p>Auch für Freunde des kooperativen Spiels ist gesorgt. Auf Wunsch kann sich jederzeit ein zweiter Spieler einklnken und Kirby in der Rolle von Prinz Plüsch unterstützen, wobei „unterstützen“ wahrscheinlich das falsche Wort ist, denn <em>Kirby und das magische Garn</em> wird mit einem Mitspieler tatsächlich schwerer. Wenn ihr nicht genau aufpasst, was euer Freund macht, ist es wahrscheinlicher, dass ihr Sprünge nicht schafft. Außerdem ist es möglich, den eigenen Partner mit der Peitsche zu fangen und auf Gegner zu werfen, was leider oft versehentlich passiert. Während der Testphase ist es uns mehr als einmal passiert, dass wir, statt einem Gegner den jeweiligen Mitspieler gefangen genommen haben. Wenn ihr euch also Nerven sparen wollt, genießt dieses Spiel lieber alleine.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/03/4c17ca79dc0b1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9650" title="Kirby und das magische Garn" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/03/4c17ca79dc0b1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Den Entwicklern muss man ein hohes Maß an Kreativität zusprechen, denn jeder Level bietet euch große oder kleine Überraschungen. Der Stil wird dabei zu jedem Zeitpunkt konsequent beibehalten. <em>Kirby und das magische Garn</em> ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass man heutzutage nicht zwangsweise aufwändige High Definition-Grafik braucht, um ein schönes Spiel auf die Beine zu stellen. Die Welten sprühen vor Details und witziger Einfälle und machen Kirbys neustes Abenteuer zu einem der grafisch schönsten Spiele der derzeitigen Konsolengeneration.</p>
<p><strong>Fazit: </strong><br />
<em>Kirby und das magische Garn</em> ist zweifellos ein beeindruckendes Stück Software. Trotz der begrenzten Leistung der Wii-Hardware schafft es das Spiel, besser auszusehen als die meisten Spiele, die auf einer Playstation 3 oder Xbox 360 laufen. Man merkt zu jedem Zeitpunkt, mit wie viel Liebe zum Detail hier gearbeitet wurde. Schade nur, dass die Entwickler nicht an einen Modus für erfahrene Spieler gedacht haben. So ist es zwar eine wahre Freude, die Levels zu erforschen, jedoch werdet ihr außer bei einigen Bosskämpfen keine Herausforderung haben. Trotzdem kann man <em>Kirby und das magische Garn</em> jedem empfehlen, der nach grafisch ausgefallenen Titeln sucht oder einfach nur ein Fan von Nintendos rosa Kugel ist. Alle Profi-Spieler (oder jene, die sich dafür halten) greifen trotzdem lieber zu <em>Donkey Kong Country Returns</em>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wertung 8/10</strong></p>
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		<title>GDC 2011: Die Ankündigungen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 21:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wieder gab es eine große Ankündigungswelle. Die GDC 2011 hat nämlich ihre Pforten geöffnet und so ist es kaum verwunderlich, dass es wieder allerlei Neuigkeiten zu vermelden gibt. Von neuen Spielen bis hin zu Branchen-News haben wir für euch die wichtigsten Meldungen des Tages zusammengefasst!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Und wieder gab es eine große Ankündigungswelle. Die GDC 2011 hat nämlich ihre Pforten geöffnet und so ist es kaum verwunderlich, dass es wieder allerlei Neuigkeiten zu vermelden gibt. Von neuen Spielen bis hin zu Branchen-News haben wir für euch die wichtigsten Meldungen des Tages zusammengefasst!</strong></p>
<div id="attachment_9449" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/03/gdc.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/03/gdc-150x150.jpg" alt="" title="GDC 2011" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-9449" /></a><p class="wp-caption-text">Logo: GDC 2011</p></div>
<p>Kommen wir also zunächst auf die neuen Spiele zu sprechen. So kündigten die Entwickler des Rollenspiels <i>Magicka</i> eine erste Erweiterung an. Das AddOn wird auf den Namen <i>Vietnam</i> hören und auch in eben dessen Dschungeln angesiedelt sein. <i>Vietnam</i> soll im Frühling zum Download angeboten werden. Einen passenden Trailer gibt es ebenfalls. Ihn findet ihr weiter unten. </p>
<p>Ebenfalls ein AddOn wird <i>Sins of a Solar Empire: Rebellion</i> werden. Sternenfahrer dürfen sich auf neue Missionen und Schiffe freuen. Und auf einen waschechten Rebellen-Krieg. Und Sony? Die haben mal eben <i>Home 1.5</i> angekündigt. Wichtigstes neues Feature? Echtzeit-Multiplayer-Unterstützung. Damit sollen auch größere Mehrspielertitel über den Dienst möglich sein. Und schönere Grafiken.</p>
<p>Eine echte Neuankündigung gab es aus dem Hause Twisted Pixel. Dort hat man nämlich im Zuge der GDC erneut die Entwicklung von <i>Ms. Splosion Man</i> bestätigt und sogleich auch einen Trailer zum Spiel veröffentlicht. Das Spiel soll das erfolgreiche <i>Splosion Man</i> in die Verlängerung schicken. Die Krönung waren dann allerdings noch die Jungs von Mojang, die Schöpfer von <i>Minecraft</i>, welche jetzt mit <i>Scrolls</i> ein weiteres Spiel angekündigt haben. Es soll ein Sammelkartenbasiertes Spiel werden. Und Nintendo bestätigte ein neues <i>Super Mario</i> für den 3DS. Oh Wunder.</p>
<p>Was gab es sonst noch? Nun, da wäre ein erster Gameplaytrailer zu <i>Battlefield 3</i>. Damit aber noch nicht genug. Sony kündigte für Playstation Move ein SDK für Hobby-Entwickler und angehende Entwickler an, <i>Zelda</i> für den 3DS soll im Juni kommen, der 3DS selbst wird zudem Netflix-Support haben und <i>inFamous 2</i> soll von Nutzern erstellte Missionen bieten. Außerdem soll das iOS-Spiel <i>Infinity Blade</i> weiter wachsen und <i>Super Meat Boy</i> soll in einer Ultra Edition noch in diesem Jahr in die Händlerregale gelangen.</p>
<p><strong>Magicka: Vietnam Trailer:</strong></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cs2DsoiA54Y?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cs2DsoiA54Y?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Ms. Splosion Man Trailer:</strong></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3pQV-af-gVg?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3pQV-af-gVg?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Battlefield 3 Trailer:</strong></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QBoueeHGvjY?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QBoueeHGvjY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Testbericht: Mario Sports Mix</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits in der Vergangenheit stellte sich Nintendos Wii-Konsole als geradezu prädestiniert für Minispiel-Sammlungen und unkomplizierten, kurzweiligen Spielspaß heraus. Nintendos neuester Wii-Titel <em>Mario Sports Mix</em> orientiert sich an diesem bewährten Konzept und hat dazu noch das "Super Mario" Franchise im Gepäck. Ist das genug um auch anspruchsvolle Spieler zufrieden zu stellen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits in der Vergangenheit stellte sich Nintendos Wii-Konsole als geradezu prädestiniert für Minispiel-Sammlungen und unkomplizierten, kurzweiligen Spielspaß heraus. Nintendos neuester Wii-Titel </strong><strong><em>Mario Sports Mix</em></strong><strong> orientiert sich an diesem bewährten Konzept und hat dazu noch das &#8220;Super Mario&#8221; Franchise im Gepäck. Ist das genug um auch anspruchsvolle Spieler zufrieden zu stellen?</strong></p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9280 alignright" title="Mario Sports Mix" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-1-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario Sports Mix" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Eine richtige Minispiel-Sammlung ist <em>Mario Sports Mix</em> dann doch nicht geworden, denn dazu ist die Zahl der vorhandenen Sportarten einfach zu gering. Vier Stück haben es in das fertige Spiel geschafft, die aber allesamt den Anspruch haben, umfangreicher als &#8220;gewöhnliche&#8221; Mini- oder Mikrospiele zu sein. Neben Basketball, Völkerball, Hockey und Volleyball gibt es außerdem noch einen &#8220;Party-Modus&#8221; genannten Spielmodus, hinter dem sich vier weitere Spiele verstecken, bei denen es sich um Abwandlungen der ursprünglichen Sportarten handelt. Das Konzept ist bei allen vier Sportarten das gleiche: Wählt man im Hauptmenü eine der vier Varianten aus, hat man anschließend die Wahl zwischen einem Einzelspiel, einem Turnier oder einer kurzen Einführung in die Sportart. Die Einführung erscheint automatisch, wenn eine Sportart zum ersten Mal gespielt wird und ist &#8220;ein bisschen&#8221; interaktiv. Der Begriff &#8220;Tutorial&#8221; wäre dann aber doch zuviel des guten denn nach der Vorstellung der gängigsten Steuerungsbefehle ist die Einführung auch schon wieder vorbei. Tastet man sich an höhere Schwierigkeitsgrade heran, bekommt man zuweilen auch einen weiteren ebenso kurzen Überblick über die fortgeschritteneren Möglichkeiten der jeweiligen Sportart geboten.</p>
<p>Natürlich darf eine ausgiebige Konfiguration der Spielbedingungen vor dem eigentlichen Spiel nicht fehlen. So lässt sich beim Volleyball beispielsweise die Zahl der Sätze, die maximal gespielt werden, einstellen. Viel wichtiger ist natürlich die Anzahl der Spieler und deren Verteilung. Hier ist positiv zu erwähnen, dass nicht nur &#8220;2 gegen 2&#8243; Partien, sondern auch &#8220;3 gegen 3&#8243; Begegnungen möglich sind. Menschliche Spieler und KI-Spieler lassen sich erwartungsgemäß je nach Bedarf in das selbe Team oder in unterschiedliche Teams einordnen. Gesteuert wird <em>Mario Sports Mix</em> wahlweise per Nunchuck oder ausschließlich mit der Wiimote. In diesem Fall dient das Steuerkreuz der gekippten Wiimote zur Bewegung der Spielfigur.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9283 alignleft" title="Mario Sports Mix" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-4-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario Sports Mix" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Die Steuerung offenbart dann auch die ersten Schwächen des Spiels: Eigentlich steuern sich die meisten Sportarten recht simpel, die wichtigsten Befehle sind schnell gelernt und Kombos wie Spezialattacken erschließen sich erst im Laufe des Spiels. Gleichzeitig ist das aber auch die Krux des Ganzen, denn in vielen Fällen ist die Steuerung so simpel, dass man nicht mehr so viel Einfluss auf den Spielverlauf hat wie man gerne hätte. Das gilt für manche Sportarten, zum Beispiel Völkerball, mehr als für andere. Beim Volleyball wiederum ist die Steuerung noch am kompliziertesten, wirklich ausgereifte Tricks sind bei intensiver Beschäftigung mit selbiger aber auch nicht möglich. Das liegt vor allen Dingen an dem trägen Fadenkreuz, dass beim Hochspringen vor einem Schmetterball erscheint, sehr langsam reagiert und daher nur selten erlaubt in einen Bereich zu schmettern, in dem sich kein Gegenspieler befinden. Um wenigstens die Koordinierung des Absprungs zu vereinfachen bietet das Spiel eine optinale Autosprung-Funktion, deren Einschalten sich aber in unserem Test nicht merklich auf das Spielgeschehen einwirkte. Überhaupt lässt sich sagen, dass die Volleyball-Umsetzung leider nicht an das bereits in dem Gamecube-Spiel <em>Mario Party 5</em> enthaltene Minispiel herankommt, welches über eine wesentlich intuitivere und ausgeglichenere Spielmechanik verfügte. Einen anderen Eindruck macht da schon die Hockey-Umsetzung deren Steuerung schnell erlernt ist, so dass sich bereits nach kurzer Zeit Erfolgserlebnisse und feine Spielzüge einstellen.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-6.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9285 alignright" title="Mario Sports Mix" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-6-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario Sports Mix" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Dies gilt allerdings nur, solange man im normalen Schwierigkeitsgrad bleibt. Ein weiterer nennenswerter Schwachpunkt von <em>Mario Sports Mix</em> ist nämlich das Game-Balancing. Während eigentlich alle Sportarten in der normalen Schwierigkeitsstufe relativ einfach, zuweilen sogar viel zu einfach sind, sieht es im zwei Stufen höheren &#8220;Experten&#8221;-Modus schon ganz anders aus. Hier hat man auch mit ein bisschen Übung kaum eine Chance gegen die KI-Spieler und es lässt sich auch nicht erschließen wie sich dieser Umstand allein durch das Trainieren der Spielmechanik ändern lassen soll. Während man sich in den niedrigen Schwierigkeitsgraden also zuweilen aufgrund des geringen Einflusses auf das Spielgeschehen etwas gegängelt fühlt, findet man sich bei anspruchsvolleren Herausforderungen schnell in frustrierenden Spielsituationen wieder &#8211; beides ist nicht gerade wünschenswert.</p>
<p>Abwechslung entsteht in allen vier Sportarten durch die zufällig auftauchenden Münzen und Fragezeichen, die Items wie beispielsweise die obligatorische Bananenschale enthalten. Allzuviel Einfluss auf das Spielgeschehen sollte man sich von dieser netten Idee allerdings nicht versprechen, denn anders als beispielsweise in <em>Super Mario Kart</em> fristen die Bonus-Items in <em>Mario Sports Mix</em> eher ein Nischendasein. Je höher der Schwierigkeitsgrad, umso wichtiger werden jedoch die Items. Einen größeren Einfluss als die Items haben in allen Fällen aber die Münzen, die sich beim Spielen sammeln lassen und die gleichbedeutend mit den Punkten der einzelnen Sportarten wie Toren oder Körben sind. Punktet ein Team, so werden die bis dahin gesammelten Münzen dem Punktekonto gutgeschrieben. Durch das geschickte Sammeln von Münzen lässt sich so hin und wieder der Spielverlauf auf den Kopf stellen.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9281 alignleft" title="Mario Sports Mix" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-2-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario Sports Mix" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Auch die Spielumgebung hat Einfluss auf das Spielgeschehen, was eine der positiven Seiten des Spiels ist. Vor jeder Partie darf man aus einer von mehreren Umgebungen auswählen, zwischen denen nicht nur optische Unterschiede bestehen. Neben Umgebungen, die bei mehreren Sportarten zur Auswahl stehen gibt es auch Spielfelder, die nur bei bestimmten Sportarten gewählt werden können. Je nach der gewählten Spielumgebung erwarten euch die unterschiedlichsten Ereignisse, die während des Spielens auftreten können. Am Strand kann beispielsweise entweder eine Welle über das Spielfeld schwappen, die die ein oder andere Spielfigur behindert oder es kann gleich eine ganze Ladung von Schildkrötenpanzern an Land gespült werden, die ihr dann in bewährter &#8220;Super Mario&#8221; Manier auf eure Gegner feuern könnt. Eine andere Umgebung ist beispielsweise ein Rangierbahnhof, in dem in regelmäßigen Abständen Züge durch das Spielfeld fahren. Ebenfalls für Abwechslung sorgen auch die ohne umständliche Tastenkombination ausführbaren Spezialattacken. Je nach Charakter sind Optik und Sound zwar verschieden, der Ablauf ist aber meistens der gleiche: Angekündigt wird die Spezialattacke durch einen Zeitlupen-Modus, bevor der Ball oder Puck mit voller Wucht auf den Gegner, den Korb oder das gegnerische Tor geschleudert wird. Anders als andere Elemente des Game-Balancings sind die Spezialattacken aber nicht besonders unfair und lassen dem gegnerischen Team in vielen Fällen noch etwas Raum zum Handeln.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-5.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-9284 alignright" title="Mario Sports Mix" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2011/02/mario-sports-mix-5-150x150.jpg" alt="Screenshot: Mario Sports Mix" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bei einem Spiel, das zumindest theoretisch in den höheren Schwierigkeitsgraden auch Core-Gamer anspricht, darf ein Online-Modus natürlich nicht fehlen. Über die Nintendo Wi-Fi Connection sind die wichtigsten Online-Funktionen wie ein Highscore denn auch in <em>Mario Sports Mix</em> eingebaut. Wer im Internet richtig erfolgreich sein möchte, dem bietet das Spiel dank der auch im recht umfangreichen Handbuch erläuterten Eigenschaften der unterschiedlichen Charaktere genug Gelegenheit dazu. Hier stellt sich jedoch die Frage, was ein derartiges Fein-Balancing bringt, wenn sich wie angesprochen an anderer Stelle einige grobe Schnitzer im Game-Balancing finden. An die Ausgeglichenheit eines <em>Mario Strikers Charged Football</em> kommt <em>Mario Sports Mix</em> daher nicht heran.</p>
<p>Technisch schlägt sich das Spiel erwartungsgemäß. Die Optik kommt in typischer Wii-Grafik daher und zeigt einmal mehr, dass Nintendos Konsole bereits seit längerem ausgereizt ist. Der Sound ist ebenfalls akzeptabel, auch wenn einige der Hintergrundmelodien zuweilen etwas unpassend zum &#8220;Super Mario&#8221; Universum erscheinen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><em>Mario Sports Mix</em> ist nichts halbes und nichts ganzes. Als Minispiel-Sammlung, um mal eben ein bisschen Spaß mit Freunden zu haben eignet sich der Titel aufgrund der nicht unbedingt intuitiven Steuerung und dem relativ beschränkten Umfang nicht. Core-Gamer kommen aber auch nicht wirklich auf ihre Kosten, denn auf den Spielverlauf hat man in vielen Fällen weniger Einfluss als einem lieb wäre und auch das Game-Balancing und die Online-Funktionen kommen nicht an ein <em>Mario Strikers Charged Football</em> heran. Nicht dass ich falsch verstanden werde: <em>Mario Sports Mix</em> ist ganz sicher kein schlechtes Spiel und kann durchaus für Spielspaß sorgen &#8211; von Nintendo und insbesondere einem &#8220;Super Mario&#8221; Produkt darf man dann aber doch etwas mehr erwarten. <em>Mario Siewert</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Gesamt: 7/10</strong></p>
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		<title>Testbericht: Donkey Kong Country Returns</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 09:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nintendo hat im Laufe der Jahre unzählige Spieleserien veröffentlicht, die heutzutage als zeitlose Klassiker gesehen werden können. Viele dieser Reihen haben bereits Nachfolger oder Remakes erhalten, und so setzt Nintendo nun eines der besten Jump&#038;Runs der neunziger Jahre um. Die Rede ist von <em>Donkey Kong Country Returns</em>, das vor kurzem für die Wii veröffentlicht wurde. Kann die Neuauflage genauso begeistern wie die Vorgänger, obwohl Rare, der Entwickler der alten Teile, inzwischen zu Microsoft abgewandert ist? Kann Retro Studios den Charme der alten Spiele einfangen und auf die Ansprüche des modernen Spielers zuschneiden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nintendo hat im Laufe der Jahre unzählige Spieleserien veröffentlicht, die heutzutage als zeitlose Klassiker gesehen werden können. Viele dieser Reihen haben bereits Nachfolger oder Remakes erhalten, und so setzt Nintendo nun eines der besten Jump&amp;Runs der neunziger Jahre um. Die Rede ist von <em>Donkey Kong Country Returns</em>, das vor kurzem für die Wii veröffentlicht wurde. Kann die Neuauflage genauso begeistern wie die Vorgänger, obwohl Rare, der Entwickler der alten Teile, inzwischen zu Microsoft abgewandert ist? Kann Retro Studios den Charme der alten Spiele einfangen und auf die Ansprüche des modernen Spielers zuschneiden?<br />
</strong></p>
<p>Nachdem die Kamera durch eine Decke aus Wolken gefahren ist, tut sich vor uns eine schöne, kleine Tropeninsel auf. Die Idylle pur, sollte man meinen. Weit gefehlt: plötzlich bricht ein Vulkan aus, doch statt Gesteinsbrocken spuckt er kleine Wesen aus, die fliegen und die Tiere des Dschungels hypnotisieren. Sie bringen letztere dazu, den ganzen Bananenvorrat der Kongs zu klauen. Es dauert natürlich nicht lange, bis Donkey und Diddy Kong ihre geliebten krummen Früchte vermissen und so begeben sie sich erneut auf eine Reise, um ihre Bananen zurück zu bekommen und ganz nebenbei die Insel vor der dunklen Bedrohung zu retten.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/12/donkey-kong-country-returns-5.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-8968 alignleft" title="Donkey Kong Country Returns" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/12/donkey-kong-country-returns-5-150x150.jpg" alt="Screenshot: Donkey Kong Country Returns" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Sobald ihr das erste Mal ins Spielgeschehen geworfen werdet, fühlt ihr euch sofort heimisch: aus den Boxen schallt eine etwas modernisierte Version der Melodie vom ersten <em>Donkey Kong Country</em> und ihr steuert den riesigen Gorilla Donkey durch eine wunderschöne Dschungellandschaft. Diese ist vor allem deshalb so gelungen, weil sie Veteranen der Serie an die gute alte Zeit erinnert, ohne dabei altbacken zu wirken. Um euch noch weiter in die alte Zeit zurück zu versetzen, ist Donkeys Kumpel Diddy Kong natürlich auch wieder mit von der Partie, diesmal ist der kleine Affe allerdings passiver als in der Ur-Version: Donkey trägt ihn auf seinem Rücken durch die Levels und wird von Diddy lediglich durch sein Holz-Jetpack unterstützt, mit dem das Duo kurzzeitig durch die Luft gleiten kann. Wahlweise kann ein zweiter Spieler einsteigen, was das Spiel aber schwerer macht. Der Spieler, der Donkey Kong spielt, verfügt über kein Jetpack und muss so jede der kniffligen Sprungpassagen ohne Unterstützung überstehen. Außerdem wird ein Continue verbraucht, wenn einer der Affen stirbt. So werdet ihr schneller den Game Over-Bildschirm sehen, als euch lieb ist. Jeder der Beiden darf nämlich nur zweimal getroffen werden, bevor er das Zeitliche segnet. Continues werden wie gewohnt in Form von roten Luftballons dargestellt. Sollte einer der Affen verloren gehen, könnt ihr ihn wieder holen, indem ihr ein Fass mit der Aufschrift „DK“ zerstört.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/12/donkey-kong-country-returns-10.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-8973 alignright" title="Donkey Kong Country Returns" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/12/donkey-kong-country-returns-10-150x150.jpg" alt="Screenshot: Donkey Kong Country Returns" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das großartige an <em>Donkey Kong Country Returns</em> ist nicht nur die Tatsache, dass Nostalgiker in den ersten Spielminuten feuchte Augen bekommen. Schließlich muss auch für Neulinge der Reihe etwas geboten werden. Die Entwickler haben diesen Spagat geschafft: Das Leveldesign ist exzellent gelungen, es gibt tonnenweise gut versteckte Goodies und Bonusbereiche, in denen ihr euch ein paar Extra-Bananen verdienen könnt. Der Wiederspielwert ist dadurch extrem hoch und ihr werdet das Spiel garantiert mehrmals aus dem Regal hervorkramen. Jump&amp;Run-Neulinge seien aber gewarnt: Spätestens in der vierten Welt wird <em>Donkey Kong Country Returns</em> so schwer, dass selbst Profis Probleme bekommen werden. Hier kommen zum Beispiel die berühmten Lorenfahrten ins Spiel, die noch schwerer sind als in die schon happigen Sequenzen in den SNES-Vorgängern. Neue Vehikel werden auch geboten: Das Raketenfass zum Beispiel ist im ersten Moment schwer unter Kontrolle zu halten, weil es durch die Luft eiert. Habt ihr aber den Dreh raus, macht das fliegen unheimlich viel Spaß. Obwohl einige neue Fahrzeuge in <em>Donkey Kong Country Returns</em> enthalten sind, vermissen Fans eine Sache besonders schmerzlich, und das sind die berühmten Reittiere. Lediglich das Nashorn hat es in das Spiel geschafft, alle anderen Tiere wie der Vogelstrauß wurden wegrationalisiert. Hier hätten die Entwickler definitiv noch etwas Arbeit investieren können, um dieses Remake noch runder wirken zu lassen.</p>
<p><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/12/donkey-kong-country-returns-7.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-8970 alignleft" title="Donkey Kong Country Returns" src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/12/donkey-kong-country-returns-7-150x150.jpg" alt="Screenshot: Donkey Kong Country Returns" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Wem der Schwierigkeitsgrad von <em>Donkey Kong Country Returns</em> zu hoch ist, muss das Spiel (oder den Controller) nicht gleich wütend in die Ecke schmeißen: So bekommt ihr, wenn ihr zu oft das Zeitliche segnet, die Option angeboten, euch den Level vorspielen zu lassen. Nun rennt eine grauhaarige Version von Donkey durch die Levels und spielt den Level für euch zu Ende. Wer nicht zum zusehen verdammt sein will und das Spiel lieber auf eigene Faust durchspielen will, für den ist ein alter Bekannter da: Der grießgrämige Großvater Cranky Kong ist in jeder der acht Welten mit seinem  Laden vertreten, in dem er allerlei nützliche Gegenstände verkauft, die aber jeweils nur einmal verwendet werden können. So finden Papageien wertvolle Puzzleteile für euch, ihr könnt jedem der Kongs ein Extra-Herz geben oder kauft euch eine Flasche Bananensaft, durch den ihr für kurze Zeit unverwundbar seid. Um zu bezahlen, müsst ihr Bananenmünzen sammeln, die überall in den Levels verteilt sind.</p>
<p>Auf der technischen Seite hat  <em>Donkey Kong Country Returns</em> einiges zu bieten: Die Bewegungen der Primaten sind sehr glaubwürdig, die Hintergründe mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Das Flair der alten Teile wurde gut eingefangen und modernisiert. Auch die Gegner sind stets originell und abwechslungsreich. Die Hintergrundmusik erinnert stark an die Teile für das SNES und besticht durch Jazz-betonte Klänge.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p><em>Donkey Kong Country Returns</em> ist das Mekka für jeden Fan der Serie für Nintendos SNES. Doch nicht nur Nostalgiker kommen voll auf ihre Kosten: Auch diejenigen, die (aus welchen Gründen auch immer) die früheren Teile nicht gespielt haben, können Spaß mit diesem Titel haben. Das Leveldesign ist Spitzenklasse, die Grafik strotzt geradezu vor Details und die Herausforderung kommt auch nicht zu kurz. Gerade letzteres könnte allerdings bei vielen Spielern zu Frustmomenten führen, wenn man zum zehnten mal dasselbe Level spielen muss, vor allem weil die Rücksetzpunkte nicht immer fair verteilt sind. Trotzdem kann man <em>Donkey Kong Country Returns</em> jedem ans Herz legen, der gerne Jump&amp;Runs spielt und dem die Spiele mit Mario oder Sonic zu leicht waren. Wer mit dem Genre noch nie etwas anfangen konnte, wird aber auch von diesem Spiel nicht bekehrt. <em>Benjamin Dross</em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wertung: 9/10</strong></p>
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		<title>Resident Evil in 3D</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hoss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3DS]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Nintendo 3DS kommt schon bald ein kleines Technikwunder auf den Markt. Wer dann Spiele in 3D erleben möchte, der braucht keinen superteuren Fernseher mehr und auch keine teuren Shutterbrillen. Er braucht nur das kleine Handheld. Und auf diesem wird es dann auch dreidimensionale Zombies geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Nintendo 3DS kommt schon bald ein kleines Technikwunder auf den Markt. Wer dann Spiele in 3D erleben möchte, der braucht keinen superteuren Fernseher mehr und auch keine teuren Shutterbrillen. Er braucht nur das kleine Handheld. Und auf diesem wird es dann auch dreidimensionale Zombies geben.</strong></p>
<div id="attachment_8320" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Resident-Evil-Mercenaries-3D-e1285752551419.jpg"><img src="http://www.videospielkultur.de/medien/2010/09/Resident-Evil-Mercenaries-3D-e1285752551419-150x150.jpg" alt="Resident Evil: The Mercenaries 3D" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-8320" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Resident Evil: The Mercenaries 3D</p></div>
<p>Die lebenden Toten werden nämlich auch auf Nintendos neuem Handheld einen Gastauftritt bekommen. Das bestätigte Publisher Capcom jetzt mit einer Ankündigung von <i>Resident Evil: The Mercenaries 3D</i>. Noch bevor der sechste Teil erscheint oder gar angekündigt, enthüllte das Unternehmen den Ableger für das kleine System.</p>
<p>Allerdings wird das Spiel tatsächlich kaum mehr als ein Spinoff werden, denn der Inhalt soll aus den Mercenaries-Missionen aus <i>Resident Evil 4</i> und <i>5</i> bestehen. Also aus einem Kampf gegen die Zeit, wobei es gilt, möglichst viele Zombies in Hackfleisch zu verwandeln. Von einem Storymodus war bisher noch nicht die Rede gewesen. Immerhin: Die Zombies werden sich auch im Mehrspielermodus vernichten lassen.</p>
<p>Noch steht nicht fest, wann <i>Resident Evil: The Mercenaries 3D</i> erscheinen soll, doch auf der Comic Convention in New York im nächsten Monat will Capcom weitere Details enthüllen.</p>
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