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06. 11. 2010

Bodycount als Problemkind?

Zum Ende der Xbox und Playstation 2-Ära, da erschien mit Black noch einmal ein actionreicher Egoshooter, welcher mit beeindruckender Grafik und eine brachialen Optik auftrumpfen konnte. Stuart Black gilt als der Schöpfer des Spiels und Publisher Codemasters verpflichtete ihn auch für den geistigen Nachfolger, welcher auf den Namen Bodycount hören soll.

Bei Bodycount soll der Name Programm werden: Action ohne Ende, ein Kugelhagel und unzählige gefallen Gegner. Ja. All das soll das Spiel bieten, doch wie es scheint gibt es bei der Entwicklung das ein oder andere Problem. Stuart Black ging bereits im Oktober, was viele Analysten zu der Annahme bewegte, dass da etwas im Busch sei.

Black ist nun nicht der Einzige geblieben. Vor ihm ging schon Tom Gillo, der Executive Producer des Spiels. Und jetzt hat auch Adrian Bolton, der General Manager des Entwicklerstudios, die Firma verlassen. Da scheint also in der Tat das ein oder andere Problem vorhanden zu sein. Mit dem Gehen der führenden Köpfe gab Publisher Codemasters nun auch eine Verschiebung bekannt. Jetzt soll das Spiel erst im Sommer des kommenden Jahres erscheinen.

Mit den Kündigungen habe die Verschiebung aber nichts zu tun. Vielmehr wolle man sicher gehen, dass die Qualität des Spiels nicht gefährdet sei. Erste Trailer deuteten bei der Ankündigung schon ein eher durchwachsenes Spiel an, das sollte an dieser Stelle vielleicht erwähnt sein. Wie die Jungs von Eurogamer von einer internen Quelle erfahren haben wollen, wird Bodycount bei Codemasters intern auch als ein Problemkind angesehen. Ob das nun der Entwicklung förderlich ist, das darf offen angezweifelt werden.

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