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14. 06. 2011

Hacker erwischen auch Bethesda

Ok. So langsam wird es lächerlich. Wirklich. Fast kein Tag vergeht mehr, ohne dass wir über Hacker berichten können. Jetzt hat es einen weiteren Publisher erwischt. Die Hacker-Gruppe Lulz Sec, die ihre Angriffe lediglich aus Spass an der Freude vorbereitet, ist nun am Wochenende bei Bethesda eingebrochen.

Logo: BethesdaDas Wichtigste gleich vorab: Persönliche Daten oder gar Kreditkarteninformationen wurden nicht von Bethesda entwendet. Das sind die guten Nachrichten. Die Schlechten folgen aber sofort: Ähnlich wie bei anderen Unternehmen wurden auch hier Emailadressen, verschlüsselte Passwörter und Nutzernamen gestohlen. Immerhin: Laut eigenen Aussagen hatte die Hacker-Gruppe nicht genügend Speicherplatz, um alle Daten auch zu speichern.

Trotzdem rät Bethesda den Kunden, die Passwörter zu wechseln. Speziell den Nutzern von Brink, denn hier wurden auch die Statistiken des Spiels geknackt. Kunden sollen zudem die Augen offen halten nach verdächtigen Emails oder Account-Aktivitäten. Bethesda ist nicht das erste Unternehmen der Spielebranche, welches unter den Hacker-Angriffen zu leiden hat. Erst vor wenigen Tagen erwischte es Firmen wie Nintendo, Codemasters, Eidos und Epic.

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