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25. 03. 2010

Nintendos Spiele 2009 nicht "spaßig" genug?

Kein geringerer als Mastermind Shigeru Miyamoto kritisiert das Lineup des Weltmarktführers für Videospiele im Jahr 2009. Während sich die meisten Hersteller bei schlechten Verkaufszahlen hinter der weltweiten Finanzkrise verstecken, macht der Mario-Erfinder stattdessen die eigenen Produkte verantwortlich.

In einem Interview mit dem "Economist" führt Miyamoto-San aus, dass Nintendo im Vergleich zu 2008 einfach nicht genügend Spielspaß geliefert hätte ("we were not able to produce fun-enough products"). Trotz solcher Kassenschlager wie New Super Mario Bros. Wii oder der Metroid Prime Trilogy hätte seiner Meinung nach die Qualität der Veröffentlichungen im letzten Jahr nachgelassen.

Im Vergleich zum Vorjahr war 2009 branchenweit der Umsatz mit Computer- und Videospielen um 6,3 Prozent zurückgegangen. Man darf nach seinen Äußerungen sicher gespannt sein, welche Asse Miyamoto für 2010 im Ärmel hat, um diesen Abwärtstrend zu stoppen.

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