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Die Angst kehrt zurück: Mit Silent Hill: Shattered Memories ermöglicht Konami es allen Silent Hill Fans, die verzweifelte Suche Harry Masons nach seiner Tochter Cheryl erneut zu erleben – diesmal jedoch aus einer anderen Perspektive. Ist Shattered Memories nur ein einfallsloses Remake des Originals oder können die Innovationen des neuen Teils überzeugen?
Wofür mag wohl der Name RadonLabs stehen? Nun, zuletzt wurde die deutsche Spieleschmiede durch das Rollenspiel Drakensang bekannt, welches nach etlichen Jahren die „Das Schwarze Auge“-Lizenz zurück in die Welt der Spiele brachte. Das letzte Spiel, welches auf eben diese mächtige Lizenz setzte, das war Schatten über Riva – vor über zehn Jahren. Neben dem Prequel werkelte die Schmiede zusätzlich noch an einem weiteren Projekt. Und zwar für Publisher HeadUp Games. Der Name des neuen Spiels: Future Wars.
„Durch mich geht man hinein zur Stadt der Trauer, Durch mich geht man hinein zum ewigen Schmerze, Durch mich geht man zu dem verlornen Volke.“ Diese einladenden Worte aus Dantes „Göttlicher Komödie“ spiegeln am besten wieder, welche Unangenehmlichkeiten euch hinter den Toren der Hölle erwarten. Doch wie gemütlich ist es im Fegefeuer dieses God of War-Klons wirklich?
Nach vielen Präsentationen und gespanntem Warten ist es endlich soweit: der französische Entwickler Quantic Dreams bringt seinen lang erwarteten Videospiel-Thriller Heavy Rain auf den Markt. Bereits das erste Spiel des Entwicklers namens Fahrenheit spaltete die Spieler in zwei Gruppen, weil es zwar wenig mit dem klassischen Konzept eines Videospiels zu tun hatte, dafür aber eine grandiose Geschichte erzählte. Auch Heavy Rain versteht sich nicht als Videospiel, sondern als „interaktiven Film“, in dem all eure Entscheidungen Konsequenzen haben.
Als Bioshock im Jahr 2007 auf den Markt kam, waren die Erwartungen der Spieler sehr hoch: Die Unterwasserstadt Rapture sah für frühere Verhältnisse atemberaubend aus und bestach mit dem konsequenten Gebrauch des Art Dèco-Stils der 30er-Jahre. Auch das Versprechen der Entwickler, einen Mix aus Rollenspiel und Shooter im Stile des hauseigenen Spieles System Shock 2 zu erschaffen, sorgte bei den Spielern für Spannung.
Commander Shepard ist zurück: Nach den bereits hervorragend inszenierten Ereignissen des ersten Teils ist es nun endlich an der Zeit, noch tiefer in das Universum der Mass Effect-Trilogie einzutauchen. Lest hier, ob Entwickler Bioware das hohe Niveau des Serienauftakts halten oder sogar übertreffen kann.
Lizenz. Ein Wort, das eine große Bedeutung mit sich bringt. Eine Lizenz kann man zum Gelddrucken haben. Und das weiß natürlich auch die Spieleindustrie. Lizenzen sind weit verbreitet. Wirft man einen Blick auf das letzte Jahr, so muss man wohl oder übel feststellen, dass es immer mehr Lizenztitel gibt. Klar, in der Regel sind sie recht einfach zu produzieren und versprechen hohe Einnahme. Meist sind diese Umsetzungen aber eher durchwachsen, Titel wie Batman: Arkham Asylum bilden leider noch die Ausnahme.
In der jüngeren Vergangenheit gab es einige hervorragende Spiele, die vor allem dadurch glänzten, verschiedene Gameplay-Tugenden anderer, älterer Spiele zu übernehmen und sie zu perfektionieren. Dead Space, Batman: Arkham Asylum und Uncharted 2 sind nur eine kleine Auswahl dieser Titel – und alle standen bei nicht wenigen Spielern in ihrem Erscheinungsjahr auf der berühmt-berüchtigten Game of the Year-Liste. Ist Darksiders nur ein weiterer schlechter God Of War/The Legend of Zelda-Ripoff oder hat es das Zeug, sich dieser Liste von Spieleperlen anzuschließen?
Es gibt Spiele, die hätten eigentlich, wenn man es genau nehmen möchte, keinen Nachfolger verdient. Warum? Ganz einfach: Weil sie schlecht waren. Dabei spielt die Technik ja nicht einmal eine so große Rolle, denn auch ein hässliches Entlein kann zu einem wunderschönen Schwan werden, wenn denn das Gameplay stimmt. Das wurde nur allzu oft bewiesen. Bei Red Steel sah das damals aber ein wenig anders aus.
Was darf der informierte Käufer davon halten, wenn die Verkaufsprognose eines Triple-A-Titels kurz vor dessen Release um mehr als die Hälfte nach unten korrigiert wird? Nicht allzu viel, möchte man meinen. Tatsächlich bleibt Capcoms Dark Void leider weit hinter den geschürten Erwartungen zurück.
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