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26. 05. 2008

C&C: Alarmstufe Rot 3 - Neue Details

Nachdem die Informationen zu Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3 bisher eher spärlich gesät waren, brachte EA heute viele neue Details über die Einheiten des Spiels an das Tageslicht.

Die Kämpfe zu Wasser werden stark ausgebaut: Es können Gebäude und Verteidigungsanlagen in das Wasser gebaut werden, die die gegnerische Flotte schwächen. Außerdem können Ingenieure mit Schlauchbooten zu diesen Gebäuden fahren und sie einnehmen.
Alle drei Fraktionen werden drei Arten von Schiffen haben:
Für die Russen sticht unter anderem der Bullfrog in See. Dieser ist ein Transportschiff, welches die Einheiten per Katapult auf dem Festland absetzt. Der Dreadnaught ist ein schweres Kampfschiff, das feindliche Wasserfahrzeuge mit Raketen bombardiert. Die Stingray hat eine Teslaspule an Bord, mit der sie den Gegnern Elektroschocks verpasst. Mit einem U-Boot können die Russen außerdem Taucher absetzen.
Mit dem Flugzeugträger der Alliierten können Angriffsdrohnen abgesetzt werden, die über weite Strecken großen Schaden anrichten. Allerdings sollte man den anfälligen Fluzeugträger immer mit einem Hydrofoil-Boot schützen, welches Lufteinheiten abwehrt. Der Zerstörer ist gegen andere Schiffe sehr effektiv.

Über die Schiffe der Japaner ist leider noch nichts bekannt. Infos über Luft- und Bodeneinheiten konnten EA aber entlockt werden: Der Century-Bomber kann Bombenteppiche und Fallschirmjäger abwerfen. Die Lufteinheit Twinblade ist ein Hubschrauber, der mit MGs und Raketen gegen Soldaten und Panzer effektiv ist.
Der Guardian ist ein typisches Kriegsgerät der Alliierten und erinnert stark an einen normalen Panzer aus einem der Vorgänger.

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