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06. 05. 2011

Mit Iron Front: Liberation 1944 in den Weltkrieg

Der zweite Weltkrieg ist ausgelutscht? Stimmt schon. Aus spielerischer Sicht gab es hier schon genug Titel, welche das Thema bedienten. Doch eine Perspektive fehlt uns ja quasi nach wie vor: Die des deutschen Soldaten. Die Jungs von Tripwire Interactive wollen im neuen Red Orchestra eine deutsche Kampagne anbieten. Doch nun zieht auch ein deutsches Studio nach.

Screenshot: Iron Front: Liberation 1944Publisher Deep Silver kündigte jetzt den Taktikshooter Iron Front: Liberation 1944 an. Entwickelt wird es vom ebenfalls deutschen, dafür aber reichlich unbekannten Entwicklerstudio Studio X1 Software. Angesiedelt ist das Spiel natürlich im zweiten Weltkrieg, um genauer zu sein an der Ostfront, wo sich die Rote Armee mit der Wehrmacht eine erbitterte Schlacht liefert. Basieren tut das Spiel auf der Engine von Armed Assault 2: Operation Arrowhead, was schon mal eine opulente Kulisse verspricht. Auch gewährleistet dies, dass man nicht nur zu Fuß, sondern auch in schwerem Kriegsgerät unterwegs sein wird.

Interessant ist der Umstand, dass es eben auch eine deutsche Kampagne geben wird. Und diese wird nicht gegen die deutsche Wehrmacht zu spielen sein, sondern gegen den Vormarsch der Soviet Union. Umgekehrt gilt es natürlich den Widerstand der Deutschen zu brechen. Dennoch ein wagemutiges Vorhaben, welches mit großer Wahrscheinlichkeit auf viel Kritik stoßen dürfte. Erscheinen soll der Shooter noch gegen Ende diesen Jahres, im vierten Quartal 2011.

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