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06. 12. 2010

THQ will keine Kinderspiele mehr

Erst im Oktober sicherte sich Publisher THQ erneut die begehrte Lizenz zu Spielen der Marke Spongebob Schwammkopf. Doch wie es jetzt scheint, plant das Unternehmen, sein Image zu wechseln. eine andere Richtung einzuschlagen. Sich von Kinderspielen langsam aber sicher zu verabschieden. Zumindest wenn es nach CEO Brian Farrell geht. Und das tut es ja.

Wie die Kollegen von CVG berichten, sprach der Chef von THQ jetzt gegenüber den Investoren der Firma auf der Credit Suisse 2010 Technology Conference, wo er klare Worte fand für die Kindersparte. Dort gab es eine Zeit, in der die Produkte gefragt waren und sich gut verkauften, doch hätten sich die Zeiten geändert. Die Produkte seien jetzt kaum noch an den Mann bzw. das Kind zu bringen, Farrell.

Aus diesem Grund bedürfe es bei THQ eines Imagewechsels. In Zukunft wolle man sich auf Marken wie Homefront, Red Faction, Saint's Row und Warhammer konzentrieren. Denn dafür gäbe es noch einen starken Markt. Zudem würde das auch dem Image der Firma an sich besser tun, als noch ein weiteres Barbie-Spiel auf den Markt zu bringen. Unbekannt ist leider, in welchem Zeitraum dieser Wandel geschehen soll. Mit einigen Jahren sollten Spieler aber auf jeden Fall rechnen.

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