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14. 04. 2011

Eine Mischung aus Weltkrieg und Minecraft

Keine Frage: Dieser Tage ist ein Indie-Spiel in aller Munde. Minecraft hat es geschafft, der großen Konkurrenz die Stirn zu bieten. Nämlich, weil es keine Konkurrenz in diesem Sinne gibt. Das Sandbox-Spiel ist ein bisher noch nie dagewesenes Phänomen, das mit eigenwilliger Spielmechanik und Retrografik einen perfekten Mix für lange Abende bietet. Doch es gibt noch weitere vergleichbare Titel.

Screenshot: Ace of SpadesSo wollen wir denn nun ein ganz besonderes Spiel vorstellen. Es hört auf den Namen Ace of Spades und sieht auch ein wenig aus wie Minecraft. Doch anstatt auf Pixel setzt die Technik, die im Hintergrund am Laufen ist, auf Voxel. Die dürften so manchem Spieler noch aus vergangenen Tagen bekannt sein, setzten doch Titel wie die Delta Force-Reihe oder Outcast auf die etwas angegraute Technik. Kein Wunder, bot sie doch fulminante Sichtweiten und war leistungsfähig. Nur im Detail mangelte es dann oft ein wenig.

Jedenfalls ist Ace of Spades auch spielerisch ein wenig wie Minecraft. Es darf gebaut werden. Doch wo das große Vorbild mit einem Sandkasten aufwartet, bietet das kostenlose Spiel einen weiteren Inhalt. Hier geht es nämlich weniger um das Erschaffen, sondern viel mehr um das Vernichten des Gegners. Denn Ace of Spades ist im ersten Weltkrieg angesiedelt. 16-Mann Teams treten auf einer Karte gegeneinander an und versuchen die Flagge des Gegners zu klauen. Zwischendurch werden dann die eigenen Verteidigungslinien neu aufgebaut.

Ein Minecraft mit Action also. Und ein Multiplayershooter mit einem der beliebtesten Spielmodi aller Zeiten. Klingt cool? Ist es auch. Interessierte können einen Blick auf die offizielle Seite werfen, die zwar nicht sehr hübsch, dafür aber funktional gehalten ist.

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